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I n f o - H o t l i n e
| Wenn Ihnen/Euch Missstände und Unzulänglichkeiten im Radverkehrsnetz bekannt sind oder aktuelle Tipps zu Radverkehrsbehinderungen weitergegeben werden sollen, bitte um Mitteilung per mail oder unter Tel. 0664/13 444 29.
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Gelungenes und Vergurktes
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Schneebarrieren Obwohl der intensivere Schnee schon etliche Tage zurückliegt und die Straßen längst frei sind, müssen sich RadlerInnen in Graz noch mit blockierten Radfahrstreifen (auch gegen die Einbahn!) und Radüberfahrten an Kreuzungen herumplagen. Diese Flächen wurden und werden leider gerne als Schneedeponien benutzt, ohne wenigstens in den Folgetagen für deren Freimachung - wie in der Regel händisch erfolgen muss - zu sorgen.
Warum die Räumung in diesen Bereichen nur partiell funktioniert, erklärte der Winterdienst-Chef in der Kleinen Zeitung (10.01., Seite 33) am Beispiel der Klosterwiesgasse (Fotos s.u.):
"Das ist dort ein Problem, weil die Hausmeister den Schnee vom Gehsteig auf die Straße beziehungsweise auf den Radweg schaufeln. Dort bleibt er dann liegen, weil sonst ja kein Platz ist. Wir werden schauen, dass wir da nochmals räumen."
Günther Volkmer, Wirtschaftsbetriebe
P.S.: Es soll Städte geben, die aus diesem Grund Schneefräsen einsetzen und den Schnee unmittelbar nach der Räumung abtransportieren.
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13.01.
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Liebenauer Stadion
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Raiffeisenstraße
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19.01.
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Gaswerkstraße
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Straßgangerstraße, Westseite
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Straßgangerstraße, Ostseite
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02.02.
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Originelles Angebot...
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Klosterwiesgasse nach Norden
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Klosterwiesgasse nach Süden
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Kreuzung Klosterwiesgasse - Grazbachgasse
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Köflachergasse Richtung Eggenbergerstraße
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Prankergasse nach Westen
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Winterradeln in der Zeitung Auch Journalisten sind lernfähig. Diesen Schluss lässt ein umfangreicher Artikel in der "Kleinen Zeitung" zum "Winterradeln" zu, in dem WinterradlerInnen (durchwegs ARGUS-Mitglieder) zu Wort kommen und der mit einem positiven Kommentar ergänzt wird. Erfreulich insoferne, weil die Meinung desselben Autors - übrigens namens Winter - vor vier Jahren noch eine ganz andere war:
Kommentar "Absteigen, bitte!" (Dez. 2005)
Kommentar "Die Spinner" (Jän. 2010)
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Hauptradroute HR4 seit vier Monaten gesperrt Ende August verwüstete ein Hochwasser die HR4 entlang des Schöcklbachs nach Weinitzen. Seither sind vier Monate ins Land gezogen und die Hauptradroute ist noch immer ab der Stadtgrenze stadtauswärts gesperrt. Auch wenn die Schäden beträchtlich sind - für die Wiederherstellung eines wichtigen Verkehrswegs müsste man, jenseits der Kostenfrage, wohl eine schnellere Gangart einlegen! (31.12.2009)
Anfragebeamtwortung in "Kleine Zeitung", 21.01.2010, Bgm. Tüchler: "Für die Erhaltung ist das Land zuständig. Wir warten noch immer, dass die Baubeziksleitung den zerstörten Radweg endlich begeht, wozu wir sie bereits aufforderten".
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Sperre stadtauswärts
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Schwere Schäden
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Fahrverbot im Christbaumwald Nach langem Kampf ist es vor einigen Jahren gelungen, die Christbaummärkte so zu platzieren, dass der Radverkehr - wenn auch mit Behinderungen - auf seinen Flächen weiterfließen darf. Unerfreuliche Überraschung am 22.12. am Marburger Kai: Fahrverbot in Richtung Unterführung Augartenbrücke auf der HR8, ohne ausgeschilderte Umleitung. Auf Rückfrage zeigte sich der Radverkehrsbeauftragte überrascht: Es habe sich daran, dass die Radrouten frei zu bleiben haben, nichts geändert, das Auftauchen der Tafel wurde unter "Mysteriöses" abgelegt. (22.12.2009)
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Leobener Brücke nun für RadlerInnen Die Leobener Winkelfeldbrücke verbindet das in einer Murschleife gelegene Stadtzentrum mit dem Stadtteil Judendorf auf der anderen Murseite. Bisher war der schmale Steg nur für Fußgänger geöffnet, das Radfahren war verboten. Nach 6 Monate dauernden Bau- und Renovierungsarbeiten, im Zuge derer die Brücke deutlich verbreitert wurde, ist diese wichtige innerstädtische Verbindung jetzt endlich seit Ende Oktober auch für Radfahrer (legal!) benutzbar. Von der Gesamtbreite von nunmehr 6 Metern stehen 2,5 Meter auf einem mit einer Sperrlinie abgetrennten Streifen den Radfahrern zur Verfügung. (CA 29.10.2009)
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Leobener Winkelfeldbrücke
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Eröffnung war am 28.10.
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Letzte Markierungsarbeiten
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Anbindung Lendkai Nord "Gut Ding braucht Weil" war auch in diesem Fall das Motto: Die seit Jahren vor allem von den AnwohnerInnen des Lendkai/ Neubaugasse nordlich der Keplerbrücke an die HR 1/ (R2 Murradweg) ist nun endlich realisiert worden, und zwar in Kombination mit einer neuen Verkehrsinsel, die sowohl vom Lendkai stadteinwärts links einbiegenden RadlerInnen als auch querenden FußgängerInnen Schutz bietet. (28.10.2009)
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...und noch ein "roter Teppich" In Signalfarbe markiert wurde nun auch der in der Klosterwiesgasse gegen die Einbahn stadteinwärts führende Radfahrstreifen zwischen Grazbachgasse und Jakominiplatz. Nicht geändert werden damit freilich die engen Platzverhältnisse in der auch als Busausfahrt benutzen Straße. Hier würde nur das Ausräumen der Parkspur helfen... (BH 28.10.2009)
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Murstege saniert Puchsteg und Gasrohrsteg im Süden von Graz sind im Herbst 2008 und 2009 behutsam saniert worden und stehen dem Rad- und Fußverkehr wieder zur Verfügung, wenn auch nach längerer Sperre als ursprünglich angenommen. Der gesamte Steg wurde von Grund auf saniert und alle Holzteile wurden ausgetauscht. (Nov. 2009)
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"Roter Teppich" in der Leonhardstraße Sehr gut gelungen ist der Neuauftritt für den Radverkehr in der Leonhardstraße. Im Zuge der Schienensanierung wurde hier endlich eine von der ARGUS lange geforderte Gesamtlösung realisiert. Es wurde zwar bereits im Vorjahr die Kreuzungssituation Leonhardstraße/ Rembrandtgasse entschärft, doch endete der Radweg aufgrund der damals beengten Situation ein paar Meter später und die RadlerInnen wurden wieder in Richtung Straßenbahnschienen geleitet. Dies ist nun endgültig passé: Der Radweg ist nun durchgängig zwischen Reiterweg und Leonhardplatz ohne Schienenkontakt befahrbar.
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Einen zusätzlichen Fortschritt bringt der "rote Teppich", der inzwischen auf den Radweg aufgebracht wurde. Diese sehr gute optische Markierung wird von allen Seiten - FußgängerInnen und RadlerInnen - sehr gut respektiert. Obwohl noch nicht verordnet, wird der neue Radweg bereits sehr gut angenommen. Es wurde auch beobachtet, dass vor allem auch die FußgänerInnen sich wesentlich achtsamer verhalten, als bei der sonst üblichen unscheinbaren Markierung mit einer durchgezogenen Linie und Fahrradpiktogrammen. Dies ist vor allem hier auch deshalb begrüßenswert, da im Bereich des Odilien-Instituts sehr viele sehbehinderte Menschen unterwegs sind, die sich an der roten Signalfarbe gut orientieren können.
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass der rote Belag nicht mehr den Bereich der Parkplatzausfahrt des Odilieninstituts umfasst, die Signalwirkung für die Autofahrer dort also nicht vorhanden ist. Dort beginnt auch bereits der Straßenbahn-Haltestellenbereich, der ebenfalls eine gemischte Fläche bleiben wird. Letzteres dürfte allerdings nicht allzu problematisch sein, da in Richtung Endstation (nur eine Haltestelle) kaum Fahrgäste warten.
Ein deutliches Plus ist auch die von ARGUS lange geforderte Entfernung der Radfahrerampel an der Ecke Leonhardplatz, die aufgrund des Rechtsabbiegegebotes keine zusätzliche Sicherheit gebracht hat, sondern nur den Radverkehr behindert hat.
(HS 22.10.2009)
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Bessere Sicht Eine unübersichtliche Situation an der HR 6 Ecke Engelgasse/Pappenheimgasse am
Leonhardbach bei den Ursulinen ist verbessert worden. Die Sichtbeziehungen wurden durch das Verschieben der Altstoffsammelcontainer deutlich günstiger, die Ecke des Gehsteigs wurde abgerundet. (CA 20.10.2009)
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Schilda an der Sulm Der R1 Sulmtalradweg wurde kürzlich neu beschildert. Kurz nach dem Anfang in St. Martin präsentiert sich an einer Kreuzung folgendes, nicht gerade übersichtliches Bild, wobei der neue Radwegweiser parallel zum Verlauf des R1 aufgestellt ist, was ihn noch schwerer erkennbar macht. (27.09.2009)
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Aus "Globali" wurde Turbo-Tom Kann man so schnell Meinung inkl. Gesinnung ändern? Alt-Tenniscrack Tom Muster, der 2006 noch rußgeschwärzt von GLOBAL 2000-Plakaten für "Raus aus dem Auto, rein ist die Luft" Werbung machte, hat sich nun als erster einen 500-PS-Porsche gekauft und klargestellt, dass ihn Tempo 130 wenig kümmert... Entweder hat Tom-Turbo sein Gewissen an der Garderobe abgegeben oder Global hat schon vor 3 Jahren auf das falsche Pferd gesetzt. (12.09.2009)
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Mobilitätsschecks - leider nicht für RadlerInnen Die schwarz-grüne Stadtregierung hat als ein Zuckerl, um Studierende dazu zu bewegen, ihren Hauptwohnsitz in Graz zu nehmen, einen "Mobilitätscheck" erfunden. 50 Euro gibt es pro Semester, und zwar für Öffis und für Carsharing. Leider leer aus gehen die RadlerInnen, die ja bekanntlich unter den Studierenden keine kleine Gruppe stellen. Die Begründung, dass etwa Schecks für Radkauf- oder -reparaturen missbräuchlich verwendet werden könnten, nimmt sich etwas dünn aus. (Sept. 09)
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Neue Radweglücke So schafft man neue Lücken im Radverkehrsnetz: Obwohl schon jahrelang in Betrieb, ist das Straßenamt bzw. die Sicherheitsgruppe jetzt draufgekommen, dass die Geh-/Radweg-Situation am Kalvarienberggürtel östlich der Kreuzung Floßlendstraße zu gefährlich ist. Konsequenz: Weg mit dem Radweg. Auch wenn der Radverkehrsbeauftragte einen baldigen Umbau mit einer Neugestaltung des Ge-/Radwegs im Haltestellenbereich in Aussicht stellt, bedeutet diese Maßnahme zumindest vorübergehend ein Hindernis für RadlerInnen, die aus der Floßlendstraße in den Grabengürtel wollen. (Juli 09)
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Exklusives Parken am Radweg Im März wurde jubiliert, als der Schwimmschulkai auch zwischen Wartingergasse und dem Elise-Steininger-Steg mit Fahrverbot belegt wurde und so die ganze Murpromenade praktisch RadlerInnen und FußgängerInnen vorbehalten ist. Nun erfolgte der Dämpfer: Die Landesimmobiliengesellschaft LIG errichtete an der Murböschung Autoabstellplätze, die nur nur über den Schwimmschulkai erreichbar sind. Die Maßnahme ist rechtlich in Ordnung, an einen mündlich zugesagten Verzicht sieht sich der neue LIG-Geschäftsführer Werner Erhart-Schippek nicht gebunden. Ihm geht es um die Abstellplatzversorgung seiner Mitarbeiter, deren Karossen nun auf feinem Pflaster mit Murblick parken. Sein Argument, dass die Rad-/Fußroute ohnehin nur bei Zu- und Abfahrt gekreuzt wird, klingt wie Hohn: Abstellplätze in dieser Lage nicht einmal für häufig auf das auto angewiesene Außendienstmitarbeiter, sondern für dauerparkende Bürohengste (-stuten) zu schaffen, ist verkehrspolitisch für ein Landesunternehmen wohl eher schwach.
(11.03./ 04.07.2009)
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I n f o - H o t l i n e
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