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Plus / Minus
I n f o - H o t l i n e
| Wenn Ihnen/Euch Missstände und Unzulänglichkeiten im Radverkehrsnetz bekannt sind oder aktuelle Tipps zu Radverkehrsbehinderungen weitergegeben werden sollen, bitte um Mitteilung per mail oder unter Tel. 0664/13 444 29.
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Gelungenes und Vergurktes
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Kanten, Huppeln und blöde Markierung Wie schlampig in Graz Radverkehrsinfrastruktur behandelt wird, zeigen Beispiele aus der Schmiedgasse: Bei der Sanierung des Kreuzung Kaiserfeldgasse hat man den RadlerInnen Richtung Jakominiplatz bei der Zufahrt zum getrennten Radweg wieder einen erhöhten Bordstein eingebaut und die Radfahrüberfahrt streng parallel zum Zebrastreifen appliziert, obwohl von der Anlage her alle RadlerInnen weiter in der Mitte aus diesem Teil der Schmiedgasse ausfahren, also eine schräge Ausführung sinnvoll wäre. Dass Baugebrechen auch Vorteile haben können, zeigt der Wendekreis am nördlichen Ende der Schmiedgasse: Die lästige Zwei-Zentimeter-Kante ist sowohl Richtung Hauptplatz als auch Richtung Albrechtgasse/ Franziskanerplatz ausgebrochen und provisorisch zuasphaltiert, was nun den RadlerInnen ein komfortableres Befahren ermöglicht. (27.07.2010)
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Schmiedgasse
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Wendekreis Hauptplatz
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Stacheldraht-Gefahr beseitigt Aus Minus wurde Plus: Rasch reagiert hat der Radverkerkehrsbeauftragte Helmut Spinka auf die Mitteilung eines aufmerksamen Radfahrers, dass jemand am Geländer neben der Holzbrücke des Geh-/Radweges am rechten Murufer zwischen Kalvarienberg und Umspannwerk angerbacht hat. Der Stacheldraht wurde umgehend entfernt. (18./21.06.2010)
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Geglückte Gestaltung Leonhardstraße Abgeschlossen wurde die Baustelle Leonhardstraße mit der Komplettierung der roten Markierung im Bereich der Haltestelle vor dem Odilieninstitut und der Zufahrt zu Pfarre und Friedhof. Super sind auch die beiden Spiegel bei den Ursulinen. So kann man jetzt um die Ecke sehen, und die Stelle mit der hohen Mauer ist deutlich entschärft. Einer der Spiegel ist leider von Ästen verdeckt und nützt daher leider recht wenig.
(18.06.2010)
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Fertig gestellt: Leonhardstraße
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Begehrte Parkplätze Im Bereich Hauptplatz Nord mit den einmündenden Straßen (Sackstraße und Sporgasse) ist das Fahrradparken besonders kritisch. Die Flächen sind knapp und die Zahl der teilweise nicht korrekt abgestellten Räder groß. Eine kleine Entlastung verspricht die Umwidmung von zwei Kfz-Ladezonenplätzen in der Sackstraße vor der Landschaftsapotheke: Statt zwei Autos - meist ohnedies parkende und nicht ladende - können nun auf der mit Bügeln ausgestatteten Parkfläche rund 20 Fahrräder untergebracht werden.
(19.06.2010)
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Hauptradroute HR4 seit Monaten gesperrt Ende August 2009 verwüstete ein Hochwasser die HR4 entlang des Schöcklbachs nach Weinitzen. Seither sind vier Monate ins Land gezogen und die Hauptradroute ist noch immer ab der Stadtgrenze stadtauswärts gesperrt. Auch wenn die Schäden beträchtlich sind - für die Wiederherstellung eines wichtigen Verkehrswegs müsste man, jenseits der Kostenfrage, wohl eine schnellere Gangart einlegen!
(31.12.2009)
Anfragebeantwortung in "Kleine Zeitung", 21.01.2010, Bgm. Tüchler: "Für die Erhaltung ist das Land zuständig. Wir warten noch immer, dass die Baubeziksleitung den zerstörten Radweg endlich begeht, wozu wir sie bereits aufforderten".
Anfragebeantwortung Land an ARGUS, 05.05.2010: "Im April wurde über Einladung der FA18A eine gemeinsame Begehung mit der Fachstelle Wasserbau, der Gemeinde Weinitzen und der Stadt Graz durchgeführt und die Schäden in Augenschein genommen. Dabei konnten nicht nur Schäden am Radweg selbst sondern auch an den Ufersicherungen des Schöckelbaches sowie Schäden an zwei Brücken festgestellt werden. Die über den Daumen gepeilten Sanierungskosten werden auf ca. 400.000.- Euro geschätzt. Zur Sanierung kann die Wasserbauverwaltung leider wenig beitragen, sodass die Kosten zu je 50% von der Gemeinde Weinitzen und der FA18A getragen werden müssen. Als erste Maßnahme wurde das Ziv.Ing . Büro Rakusch beauftragt die beschädigten Brücken zu prüfen und die BBL Graz Umgebg. einen Maßnahmenkatalog zur Sanierung auszuarbeiten. Erste Ergebnisse werden in etwa 2 bis 3 Wochen erwartet. Da es sich um eine HR handelt , haben auch wir großes Interesse an der Wiederherstellung."
Weitere Anfragebeantwortung in "Kleine Zeitung", 28.05.2010, Nicole Prutsch, Pressesprecherin Landesrätin Edlinger-Ploder: "Auch die Ufersicherungen des Schöckelbaches und zwei Brücken wurden beschädigt. Maßnahmen zur 400.000-Euro-Sanierung sind eigeleitet. Die Kosten tragen das land und die Gemeinde Weinitzen."
Bericht "Woche" 16.06.2010
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Sperre stadtauswärts
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Schwere Schäden
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Lage Asphalt für schlechtesten Radweg Im Ranking der "schlechtesten Radwege" der Stadt seit Jahren ganz oben: der RW entlang der Alten-Post-Straße zwischen Starhemberggasse und Dreierschützengasse. Jetzt hat man sich d'erbarmt und wenigstens im schlimmsten Teil auf Höhe der Agip-Tankstelle eine Lage Asphalt über das wellige und von Baumwurzeln hochgedrückten Kopfsteinpflaster gekleistert. Für diese Großtat gibt´s ein kleines Plus für die für die Landesstraße zuständige Bezirksbauleitung Graz-Umgebung. (10.06.2010)
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"Parkkomfort" a la Messe Die Asphaltwüste ist groß, die Radverkehrsführung irritierend, die Abstellsituation mies - Radlerinnenalltag bei der Grazer Messe. Jetzt hat man einige Abstellracks angeschafft: billig und mobil, aber halt substandard. (Mai 2010)
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Abstellanlage vor Stadthalle
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Radlerfalle CvH Das war zu befürchten: Anfang Mai ereignete sich auf den GRW Conrad-von-Hötzendorf-Straße ein Unfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde. Die Frau wurde auf der - in roter Signalfarbe markierten - Radüberfahrt Jauerburggasse von einem in die CvH Richtung Norden einbiegenden Pkw gerammt und zu Boden gestoßen. Genau davor war schon beim - aus RadlerInnensicht leider schlechten - Totalumbau der CvH gewarnt worden: Aus den zahlreichen Nebenstraßen und Gewerbeeinfahrten in die CvH einbiegende Kfz-LenkerInnen riskieren nur einen Blick nach links, um dann zügig um die rechte Ecke zu biegen - in konkreten Fall mit der fatalen Konsequenz, eine ordnungsgemäß querende Radlerin zu übersehen. Das Übel liegt in der baulichen Anlage des Zweirichtung-Radwegs und könnte nach Meinung von ARGUS durch Stopp-Schilder (statt "Vorrang geben") für die Nebenstraßen zumindest abgemildert werden. (03.05.2010)
Details vom Unfall CvH
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Neue Radabstellanlagen Die Anregung, Wünsche nach Fahrradabstellanlagen (Grazer Bügel) im öffentlichen Straßenraum an den Radverkehrskoordinator Helmut Spinka zu richten, hat Gerhard Steiner Folge geleistet und positive Erfahrungen gemacht: "Ich schrieb eine mail an Herrn Spinka, zusammen mit ein paar Fotos, um die Situation zu illustrieren. Herr Spinka schrieb ein Antwortmail, in dem er angab, meinen Wunsch an die entsprechenden Stellen weitergeleitet zu haben. Dann passierte einige Zeit nichts,
ich hatte die Sache schon vergessen - doch, siehe da, in den ersten warmen Märztagen rückte ein Bautruppe aus und errichtete an der von mir angesprochenenen Kreuzung satte 7 (!) neue Abstell-Bügel für Fahrräder. Ich bin positiv überrascht, dass die Angelegenheit so problemlos funktioniert hat, und kann allen, denen selbst vorm Haus, beim Geschäft oder bei der Arbeit Abstellplätze für Fahrräder fehlen, sich per mail mit helmut.spinka@stadt.graz.at in Verbindung zu setzen.
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Neue Abstellanlagen...
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... in der Leonhardstraße
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Nagls Ausritt Dass Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) kein Radfahrer ist, kann man ihm nicht unbedingt vorwerfen. Dass er aber radverkehrsfeindliche Umplanungen in der City wälzt, und zwar ohne Absprache mit der Grünen "Vize" und Verkehrsreferentin Lisa Rücker, schon: So hat er der "Steirerkrone" exklusiv verraten, wie er sich das Viertel südwestlich des Hauptplatzes nach Fertigstellung des Museumsquadranten vorstellt: Mit der Schmiedgasse als reine Fuzo, die RadlerInnen sollen in die enge Raubergasse verbannt werden. ARGUS protestierte geharnischt.
(18.04.2010)
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Zugeparkte Radgarage Sonntag, 11.04., 7.15 Uhr: Die an sich für Kfz gesperrte Fläche vor der Fahrradstation am Grazer Hauptbahnhof war dicht verparkt, dass RadfahrerInnen fast der Weg zur Radgarage versperrt war. Hoffentlich eine unrühmliche Ausnahme. (12.04.2010)
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Radtstation am Hauptbahnhof
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Bike Hero Ein dickes Plus verdient hat sich der 20-jährige Grazer Benjamin Höfler: Als sein Freund zu Fuß an der Verfolgung eines Handtaschendiebs scheiterte, trat er kräftig in die Pedale und verfolgte den Täter so lange, bis dieser von der Polizei geschnappt werden konnte.
(28.03.)
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Verkehrssicherheit zu Lasten der Schwachen Verkehrssicherheit, wie sie in der Stadt Graz verstaden wird: Nach dem Ausfall der Druckknopfampel an der Parkstraße erschien der - vorübergehend - unbeampelte Zebrastreifen vom dreispurig Richtung Geisdorfplatz vorbeidonnernden Kfz-Verkehr so gefährdet, dass man die Querung einfach zuplankte. Damit wird der Fußweg durch den nördlichsten Stadtparkteil (Europarat-Weg) amputiert und auch die Radroute Parkstraße - Wormgasse unterbrochen.
(25.03.)
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Geisterschilder am R2 Die Wegweisung am R2 bedürfte einer Auffrischung, wie hier Beispiele auf der Strecke zwischen Bad Radkersburg und Halbenrain zeigen. Eine Bitte ans Land, das sonst immer sehr umsichtig auf die Qualität der Beschilderung achtet! (20.03.)
Antwort der FA18, Ferdinand Sandner: "Beim R2 in Dietzen (nur grüne Tafel) darf erwähnt werden, dass in nächster Zeit eine Bodenmarkierung für den Abschnitt Spielfeld bis Sicheldorf durch die Straßenmeisterei Feldbach durchgeführt wird. Die Neubeschilderung für diesen Abschnitt soll voraussichtlich noch heuer stattfinden."
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Übrig geblieben Den letzten beißen die Hunde - und leider sind das in Graz oft die RadlerInnen. Dokumentiert aktuell in der Reitschulgasse, wo der Straßenraum infolge notwendiger Schienenspreizung neu gestaltet wird. Tram und begegnende Busse geben den Querschnitt vor, die Wirtschaft will weiter Ladezonen, die Anrainer haben einige Nachtparkplätze duchgebracht, für Fußgängerinnen gibt es etwas mehr Platz und Bänke, dazu kommen vier Bäume - die RadlerInnen verlieren den stadtauswärts führenden Radstreifen und dürfen künftig - wie jetzt schon Richtung Jakominiplatz - auch zum Dietrichsteinplatz zwischen den Geleisen strampeln. Fazit: Übrig geblieben im Geflecht der Sachzwänge. (Feb. 2010)
Artikel "Öffi-Offensive: Wo bleiben die Radler?"
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Leobener Brücke nun für RadlerInnen Die Leobener Winkelfeldbrücke verbindet das in einer Murschleife gelegene Stadtzentrum mit dem Stadtteil Judendorf auf der anderen Murseite. Bisher war der schmale Steg nur für Fußgänger geöffnet, das Radfahren war verboten. Nach 6 Monate dauernden Bau- und Renovierungsarbeiten, im Zuge derer die Brücke deutlich verbreitert wurde, ist diese wichtige innerstädtische Verbindung jetzt endlich seit Ende Oktober auch für Radfahrer (legal!) benutzbar. Von der Gesamtbreite von nunmehr 6 Metern stehen 2,5 Meter auf einem mit einer Sperrlinie abgetrennten Streifen den Radfahrern zur Verfügung. (CA 29.10.2009)
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Leobener Winkelfeldbrücke
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Eröffnung war am 28.10.
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Letzte Markierungsarbeiten
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Anbindung Lendkai Nord "Gut Ding braucht Weil" war auch in diesem Fall das Motto: Die seit Jahren vor allem von den AnwohnerInnen des Lendkai/ Neubaugasse nordlich der Keplerbrücke an die HR 1/ (R2 Murradweg) ist nun endlich realisiert worden, und zwar in Kombination mit einer neuen Verkehrsinsel, die sowohl vom Lendkai stadteinwärts links einbiegenden RadlerInnen als auch querenden FußgängerInnen Schutz bietet. (28.10.2009)
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...und noch ein "roter Teppich" In Signalfarbe markiert wurde nun auch der in der Klosterwiesgasse gegen die Einbahn stadteinwärts führende Radfahrstreifen zwischen Grazbachgasse und Jakominiplatz. Nicht geändert werden damit freilich die engen Platzverhältnisse in der auch als Busausfahrt benutzen Straße. Hier würde nur das Ausräumen der Parkspur helfen... (BH 28.10.2009)
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Murstege saniert Puchsteg und Gasrohrsteg im Süden von Graz sind im Herbst 2008 und 2009 behutsam saniert worden und stehen dem Rad- und Fußverkehr wieder zur Verfügung, wenn auch nach längerer Sperre als ursprünglich angenommen. Der gesamte Steg wurde von Grund auf saniert und alle Holzteile wurden ausgetauscht. (Nov. 2009)
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"Roter Teppich" in der Leonhardstraße Sehr gut gelungen ist der Neuauftritt für den Radverkehr in der Leonhardstraße. Im Zuge der Schienensanierung wurde hier endlich eine von der ARGUS lange geforderte Gesamtlösung realisiert. Es wurde zwar bereits im Vorjahr die Kreuzungssituation Leonhardstraße/ Rembrandtgasse entschärft, doch endete der Radweg aufgrund der damals beengten Situation ein paar Meter später und die RadlerInnen wurden wieder in Richtung Straßenbahnschienen geleitet. Dies ist nun endgültig passé: Der Radweg ist nun durchgängig zwischen Reiterweg und Leonhardplatz ohne Schienenkontakt befahrbar.
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Einen zusätzlichen Fortschritt bringt der "rote Teppich", der inzwischen auf den Radweg aufgebracht wurde. Diese sehr gute optische Markierung wird von allen Seiten - FußgängerInnen und RadlerInnen - sehr gut respektiert. Obwohl noch nicht verordnet, wird der neue Radweg bereits sehr gut angenommen. Es wurde auch beobachtet, dass vor allem auch die FußgänerInnen sich wesentlich achtsamer verhalten, als bei der sonst üblichen unscheinbaren Markierung mit einer durchgezogenen Linie und Fahrradpiktogrammen. Dies ist vor allem hier auch deshalb begrüßenswert, da im Bereich des Odilien-Instituts sehr viele sehbehinderte Menschen unterwegs sind, die sich an der roten Signalfarbe gut orientieren können.
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass der rote Belag nicht mehr den Bereich der Parkplatzausfahrt des Odilieninstituts umfasst, die Signalwirkung für die Autofahrer dort also nicht vorhanden ist. Dort beginnt auch bereits der Straßenbahn-Haltestellenbereich, der ebenfalls eine gemischte Fläche bleiben wird. Letzteres dürfte allerdings nicht allzu problematisch sein, da in Richtung Endstation (nur eine Haltestelle) kaum Fahrgäste warten.
Ein deutliches Plus ist auch die von ARGUS lange geforderte Entfernung der Radfahrerampel an der Ecke Leonhardplatz, die aufgrund des Rechtsabbiegegebotes keine zusätzliche Sicherheit gebracht hat, sondern nur den Radverkehr behindert hat.
(HS 22.10.2009)
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Schilda an der Sulm Der R1 Sulmtalradweg wurde kürzlich neu beschildert. Kurz nach dem Anfang in St. Martin präsentiert sich an einer Kreuzung folgendes, nicht gerade übersichtliches Bild, wobei der neue Radwegweiser parallel zum Verlauf des R1 aufgestellt ist, was ihn noch schwerer erkennbar macht. (27.09.2009)
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Mobilitätsschecks - leider nicht für RadlerInnen Die schwarz-grüne Stadtregierung hat als ein Zuckerl, um Studierende dazu zu bewegen, ihren Hauptwohnsitz in Graz zu nehmen, einen "Mobilitätscheck" erfunden. 50 Euro gibt es pro Semester, und zwar für Öffis und für Carsharing. Leider leer aus gehen die RadlerInnen, die ja bekanntlich unter den Studierenden keine kleine Gruppe stellen. Die Begründung, dass etwa Schecks für Radkauf- oder -reparaturen missbräuchlich verwendet werden könnten, nimmt sich etwas dünn aus. (Sept. 09)
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Neue Radweglücke So schafft man neue Lücken im Radverkehrsnetz: Obwohl schon jahrelang in Betrieb, ist das Straßenamt bzw. die Sicherheitsgruppe jetzt draufgekommen, dass die Geh-/Radweg-Situation am Kalvarienberggürtel östlich der Kreuzung Floßlendstraße zu gefährlich ist. Konsequenz: Weg mit dem Radweg. Auch wenn der Radverkehrsbeauftragte einen baldigen Umbau mit einer Neugestaltung des Ge-/Radwegs im Haltestellenbereich in Aussicht stellt, bedeutet diese Maßnahme zumindest vorübergehend ein Hindernis für RadlerInnen, die aus der Floßlendstraße in den Grabengürtel wollen. (Juli 09)
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I n f o - H o t l i n e
| Wenn Ihnen/Euch Misstände und Unzulänglichkeiten im Radverkehrsnetz bekannt sind oder aktuelle Tipps zu Radverkehrsbehinderungen weitergegeben werden sollen, bitte um Mitteilung per mail oder unter Tel. 0664/13 444 29.
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