"Fundgrube" und "ebay" Fündig wird man auch über Gratisinserate in "Fundgrube" und "Wochenmarkt" und Kleininserate in Zeitungen. Einen immer größeren Marktanteil haben Internet-Auktionshäuser wie ebay und Internet-Börsen. Hier finden sich manchmal sehr günstige und sehr gut erhaltene Räder, die jemandem überflüssig geworden sind. Fundräder werden regelmäßig vom Magistrat in der Zentralfeuerwache am Lendplatz versteigert. "Rebikel" Jene "Radleichen", die beim regelmäßigen "Durchforsten" der Radabstellanlagen im öffentlichen Raum durch den Magistrat zusammengetragen werden, haben z.T. nach einer gewissen Lagerzeit noch ein zweites Leben: Der Verein "Rebikel" schraubt aus dem Schrott wieder brauchbare Räder zusammen, die dann um zwischen 60 und 200 Euro verkauft werden. Ein Semesterangebot gibt es an Studierende: Kauft man ein ca. 80 Euro teures Rad und bringt es nach Semesterende in gutem Zustand zurück, bekommt man bis zu 40 Euro retour. Außerdem gibt es ein paar schön hergerichtete Oldtimer, die um rund 300 Euro angeboten werden. Kontakt 0676/ 50 19 070. Artikel in "Kleine Zeitung" Steigender Beliebtheit erfreuen sich Tauschbörsen bzw. Gebrauchtradmärkte. Eigentlich aus der Schweiz kommend, haben sie über Westösterreich nun auch in unseren Breiten Eingang gefunden - in Weiz schon seit einigen Jahren, in Graz durch den Verein "Bicycle" seit 2007. Unter dem Akronym "Waffenrad" verbergen sich dort selten, aber hin und wieder doch wahre Oldtimer. Radlfreaks stöbern auch bei Schrottverwertern (etwa Schönaugürtel nächst Brücke oder Lagergasse Süd) oder halten Ausschau nach "Fahrradleichen" auf der Straße, die sie sich aber - auch wenn sie nicht abgesperrt sind - selbstverständlich nicht (legal) aneignen dürfen. |



