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Immer geradeaus auf der Südbahn-Route

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Alte Poststraße
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Überführung Ulmgasse
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| Sehr viel Licht und ein paar schwarze Löcher Die 2006 entstandene Bahnbegleit-Radroute führt über 3,5 km von der Feldgasse nahe Don Bosco bis Feldkirchen und stellt in erster Linie eine innerstädtische Diretissima im Südwesten von Graz dar. Getragen wurde die Investition von den ÖBB, Stadt und Land zahlte die notwendigen Brücken. Nebenbei dient die zum Teil auch auf Nebenfahrbahnen und Geh-/Radweg geführte Strecke als Spazierweg wie eben andere Radwege (z.B. der R2 Murradweg vor allem im Stadtraum) auch.
Für den die Stadtgrenze überschreitenden Radverkehr, egal ob beruflich oder freizeitmäßig, wäre noch mehr Potenzial drinnen - vor allem dann, wenn die Lücke zwischen Feldkirchen und Werndorf geschlossen wird und eine passable Anbindung an den R2 geschlossen wird. Die ÖBB bauen zwar gerade das zweite Gleis in Richtung Spielfeld aus, inwieweit aber auch in weiterer Folge an die Errichtung eines als Radverkehrs-Expressway nutzbarer Begleitweg gedacht ist, konnte noch nicht eruiert werden.
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Am Ortsende von Felkirchen wird es knifflig
| Der Bike-Highway endet an der Alpenländischen Schilderfabrik am Ortsausgang von Feldkirchen. Ab da ist Improvisationstalent gefragt, wie man sich an der Fa. Viesmann vorbeischmuggelt und die Copacpana passiert.
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Abschnitt Viesmann
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Um die Copacapana
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Fazit: durchwachsen - Beschilderung wäre hilfreich
| | Der Radweg ist fast durchgehend für ambitioniertes Radfahren geeignet, ganz im Gegensatz zum klassischen Murradweg der streckenweise nur Familientourentempo zulässt.
Landschaftlich ist der Radweg eher eintönig und einseitig von Industriebauten, Lärmschutzwänden und Bahnanlagen geprägt, dafür ist auch auf den Straßen kaum Verkehr. Was aber komplett fehlt, ist eine Beschilderung.
»Horst Koschuta
Routenbeschreibung im Detail
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