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Energiepreis für TU Graz - auch Rad gefördert

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Abstellanlagen
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Fahrradstation
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| Von 1.343 Parkberechtigungen, die es für die mehr als 2.000 Beschäftigten der TU noch 2006 gab, sind inzwischen fast die Hälfte weggefallen. Wobei der Verzicht nicht immer ganz freiwillig war: Die Abteilung Gebäude und Technik unter der Leitung von Gerhard Kelz hat die Anspruchsberechtigten zunächst mit dem Zirkel auf der Landkarte gesiebt - nur die weiter weg wohnenden kamen in Frage. Zusätzlich wurde für die verbliebenden Parkplätze eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt, deren Tarif in etwa jenem der Grünen Zone entspricht.
Auf der anderen Seite der Push- & Pull-Maßnahmen werden den ÖV-Nutzern die Hälfte ihrer Zeitkarten bezahlt und die RadlerInnen bekommen auch einige Benefits: Jetzt beginnt wieder in Kooperation mit "Bicycle" eine Wartungswoche (im Vorjahr wurden 400 Fahrräder gecheckt bzw. repariert), nach der Radstation Inffeldgasse soll auch an der Neuen Technik eine derartige Selfservice-Einrichtung mit Schauchomat, Druckluft und Werkzeug kommen. Im Vorjahr wurden außerdem mit Lenkerhänger-System ausgestattete überdachte Radabstellanlagen für 600 Fahrräder geschaffen.
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Drei-Campi-Radweg soll kommen
| Geht es nach Kelz, soll in Kooperation mit der Stadt ein "TU-Radweg", der die drei Campi Alte Techik, Neue Technik und Inffeld verbindet, komplettiert, verbessert und ensprechend ausgeschildert werden. Noch fehlt der Durchstich Steyrergasse - Hafnerriegl, ein Dauerbrenner, der mit dem Konkurs des Bauträgers, der die Lücke verbauen wollte, nun doch bald eine Lösung erfahren könnte.
Auf die Vorhaltung, dass sich die Radverkehrsführung am Campus Inffeld vor allem von St. Peter Schulzentrum in Richtung Marburgerstraße verschlechtert habe, warb Kelz um Verständnis: Weil sich in diesem Bereich die Labors befänden, habe man den öffentlichen Radverkehr außen herum führen müssen. Grundsätzlich wolle man aber alle TU-Campi für den gesamten Radverkehr durchlässig halten.
(ARGUS)
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| Die TU Graz ist mit dem heuer erstmals vergebenen „Sustainability Award" in der Kategorie „Verwaltung und Managemennergie" ausgezeichent worden. Der von Wissenschafts- und Lebensministerium ausgelobte Preis wurde für die Verbesserung der Energieeffizienz vergeben, u.a. auch für radfahrfreundliche Maßnahmen unter den Beschäftigten.
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