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Tödlicher Radunfall bei Leibnitz
| Zwei schwere Unfalle haben sich am 25. und 27. Juli in der Steiermark auf Landesradwegen ereignet. Ein Radler erlitt tödliche, der andere lebensgefährliche Verletzungen.
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| Helmut S. (50) aus Wagna war am Abend des 25.07. mit seinem Fahrrad in seiner Heimatgemeinde auf dem Römerradweg (R6) nach Hause unterwegs, als er zu Sturz kam und mit dem Kopf gegen einen Begrenzungsstein prallte. Der Verunglückte wurde von einem zufällig vorbeikommenden Anrainer gefunden. Die Schädelverletzungen waren jedoch so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Reanimationsversuche des Notarztteams blieben erfolglos.
Der zweite Unfall ereignete sich am 27.07. zur Mittagszeit am Murradweg (R2). Der 68-jährige Albert P. aus Breitenau und seine 65-jährige Gattin wollten mit ihren Fahrrädern in Ungersdorf die L121 auf Höhe des Strkm 24,500 queren. In diesem Moment kam aus Richtung Peggau ein Motorrad. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sowohl der Radler als auch der Biker lebensgefährlich verletzt wurden.
Die Frau des Radlers, die den Zusammenstoß beobachtete, erlitt einen schweren Schock, die Sozia des Bikers wurde leicht verletzt.
(ARGUS)
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