Pfannberger zeigte erstmals 1999 mit dem Titelgewinn bei der Militär-WM auf. Nach seiner ersten Doping-Sperre zog er sich am Beginn bei einem Sturz am 1. Mai 2007 beim Rennen "Rund um den Henninger Turm" einen Schlüsselbeinbruch sowie eine Knochenabsplitterung im Handgelenk zu. Zwei Monate später gewann "Pfanni" seine erste Staatsmeisterschaft. Nach Erfolgen beim Elk-Haus-Team war Pfannberger für den britisch-südafrikanische Barloworld Rennstall und zuletzt für das Katjuscha-Team gefahren. 2008 hatte er Spitzenresultate in Serie eingefahren, so bei den Radklassikern Lüttich - Bastogne - Lüttich (5.) und Amstel Gold Race (6.), bei der Kap-Rundfahrt Südafrika (1.) und beim WM-Straßenrennen in Varese (8.). Nach 2007 war er auch 2008 österreichischer Straßenmeister. Die Ö-Rundfahrt beendete er 2006 als Dritter und Etappen-Sieger am Kitzbühler Horn, 2007 als Gewinner der Bergwertung und Glocknerkönig in neuer Rekordzeit. (ARGUS) |


