"Wir wollen nicht in erster Linie Pannendienst sein, sondern ein Komfort-Service bieten", konkretisiert Hans Pauer die in Graz neue Dienstleistung, deren betriebliches Design er sich im Detail in Berlin angeschaut hat. Zielgruppe sind primär jene DrahteselbesitzerInnen, die selber keine Schrauber sind und sich den Transport des reparaturbedürftigen Zweirads zum Mechaniker sparen wollen. Rufen sie 0676/ 50 19 030, kommt jemand aus dem Rebikel-Team in angemessener Zeit vorbei. Verrechnet wird eine Fahrtpauschale von € 7.-, Arbeit und Material kommen klarerweise noch dazu.
"Schon beim Telefonat können wir meistens abschätzen, ob wie den Schaden vor Ort beheben können oder ob wir das Rad in die Werkstatt schleppen müssen", erklärt Hans. Reicht ein ambulanter Eingriff nicht, hat das Werkstättenrad auf Wunsch auch ein leirad im Schlepptau: Dieses gibt es ohne Aufpreis, und die Kundschaft kann damit später auch gleich das reparierte eigene Rad abholen.
Werkstättenrad Yuba Mundo
Als Werkstättenrad hat Hans Pauer ein
Yuba Mundo angeschafft. Das 210 cm Long Vehicle verfügt über einen massiven Stahlrahmen und extra dicke Reifen und Speichen. Mit seinem 80 cm-Gepäcksträger bzw. Sideloader ist das aus Kaliformien stammende Lastenrad speziell für größere und schwere Transporte am Heck geeignet. Für seine Zwecke hat Pauer noch vorne und hinten Werkzeugkästen angebracht, ein Reparaturständer kann zerlegt und verstaut werden. In den Sideloadern können die vorderen Laufräder von zwei Bikes befestigt werden, die dann mit den Hinterrädern mitlaufen.