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(M)ostwärts auf dem R49 nach Gleisdorf

Wenn man von Graz aus nach Osten will, kommt man um die Laßnitzhöhe nicht herum. Als eine Route nach Gleisdorf bietet sich der R49 Mostwärts-Radweg an. 


Mesnerin vor Kirche in Raaba
Mesnerin vor Kirche in Raaba
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Gleisdorf in Sicht
Gleisdorf in Sicht
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Der R49 ist sich nicht die schnellste und kürzeste, aber einer der angenehmsten Varianten, nach Gleisdorf (und weiter am R11 Raabtalradweg nach Weiz oder Feldbach) zu pedalieren. Über den R2 Murradweg rollt man sich flussabwärts bis zum Gasrohrsteg ein, schlängelt sich dann durch das Murfeld (Rainweg, Eichbachgasse, Am Mühlengrund, Kloiberweg, Fuchsenfeldweg, Ampfererweg) an der Magna-Einfahrt vorbei nach Raaba, wo man einen Rechts-links-Haken schlägt, um über die Mühlenstraße und weiter auf einem Geh-/Radweg neben der A2 Südautobahn gegen Osten zu treten.

Ein kurzer, aber giftiger Anstieg führt nach Krachelberg auf den Höhenrücken. Hat man die Autobahn links liegen gelassen und den Ort Laßnitzhöhe fast durchquert, geht es rechts runter zum Bahnhof (Abzweigung nicht versäumen!): Nun gleitet man praktisch nur noch gemütlich dahin, auf Gemeindestraßen durch Mitterlaßnitz, Laßnitzthal und Flöcking, wo man die Bahn kreuzt, bis Gleisdorf, das nach ca. 30 km erreicht wird.

Wesentlich kürzer und schneller geht es, wenn man für die Retourfahrt die Riesstraße wählt. Retour deshalb, weil die Straße von der Anlage her nach Westen leicht, aber ständig ansteigt und so - im Gegensatz zur West-Ost-Varainte - steile Ansteige vermieden werden. Nachteil: hohe Kfz-Verkehrsdichte, etwas besser am Wochenende.   

Weitere Routenvarianten über Ragnitz, Hönigtal, Laßnitzhöhe bzw. siehe "Zwei schöne Routen in die Oststeiermark".

WW 2014     

Gleisdorf Hauptplatz, Solarbaum
Gleisdorf Hauptplatz, Solarbaum