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Plus / Minus
I n f o - H o t l i n e
| Wenn Ihnen/Euch Missstände und Unzulänglichkeiten im Radverkehrsnetz bekannt sind oder aktuelle Tipps zu Radverkehrsbehinderungen weitergegeben werden sollen, bitte um Mitteilung per mail oder unter Tel. 0664/13 444 29.
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Gelungenes und Vergurktes
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Fernitz: R2 ins Fahrverbot Fährt man in Fernitz den R2 über Gössendorf Richtung Graz, stößt man zunächst auf ein Sackstraßenschild ohne Ausnahme und dann auf ein Fahrverbot, wo ebenfalls RadfahrerInnen nicht ausgenommen sind. Klar man findet den Weg schon, vor allem weil sich hierher ohnehin kaum Ortsunkundige verirren - schlampig ist es trotzdem.
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Bahnhof Don Bosco - Radanschlüsse fehlen Ein halbes Jahr nach der Eröffnung des Nahverkehrsknotens Don Bosco wurde zumindest die Anbindung über die Kärntnerstraße zur Kreuzung Don Bosco verordnet - warum das nicht schon früher passiert ist, wo doch die bauliche Ausgestaltung als GRW schon vor Jahren erfolgt ist und nur zwei Tafeln gefehlt haben? Fehlt noch die Anbindung entlang der Wetzelsdorfer Straße bis zur Kreuzung Alte-Post-Straße. Vielleicht wieder ein halbes Jahr? Leider nicht realisiert wurde am neuen Bahnhof eine Süd-Anbindung über das Südliche Lazarettfeld, von wo die Bahnsteige bzw. eine zu errichtende Abstellanlage niveaugleich erreicht werden hätten können.
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GRW Kärntnerstraße - Don Bosco
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Schneller zum Murpark Eingelöst hat Ampelmanager Winfried Höpfl seine Zusage, die ewige Wartezeit an der DKA am Autobahnzubringer auf der Route Liebenauer Stadion zum Murpark zu verkürzen: Bei der Tramgleis-Querung gibt es nur noch Gelbblinken, wodurch die Phasen über die vierspurige A2Z verbessert werden konnten. Leider noch nicht verbessert wurde die Radverkehrsführung im EKZ Murpark selbst: bei der Zufahrt zum Interspar versickert der Radweg vor einem "Einfahrt verboten" ohne Radlerausnahme.
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Kantenkosmetik vor dem Hauptbahnhof Man freut sich ja über Kleinigkeiten: Im Zuge von Bauarbeiten musste im Bereich des Europaplatzes vor dem Hauptbahnhof auch der Belag im Bereich der Radverbindung zwischen Keplerstraßenkreuzung und der Tram-Wendeschleife ausgebessert werden. Bei dieser Gelegenheit wurden ein paar Kanten entschärft. Ungelöst ist leider das Problem der Bushaltestelle (Linie 50 und Regionalbusse) direkt am Radweg ohne Aufstellflächen - bei Fahrgastwechsel ist somit die Duchfahrt für RadlerInnen blockiert.
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Bushaltestelle ohne Aufstellfläche
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In der Waagner-Biro-Straße am Stau vorbei Walter Bradler freut sich über eine Verbesserung auf "seiner" Route, die ihn auf der Waagner-Biro-Straße nach Gösting führt. An der Kreuzung mit der Peter-Tunner-Gasse wurde für die geradeaus fahrenden RadlerInnen eine eigene Aufstellspur eingerichtet, was ein bequemes Vorbeifahren an den stauenden Kfz ermöglicht. Weniger begeistert ist Walter von den Rückbaumaßnahmen in der Waagner-Biro-Straße zwischen Dreierschützengasse und Starhemberggasse: Verschwenkungen und wechselseitige (Längs-)Parkstreifen sollen offenbar das Tempo dämpfen, für RadfahrerInnen ist es aber eher unwirtlicher geworden. Bei dieser hohen Kfz-Dichte wäre die Anbringung von beidseitigen Fahrradstreifen sicher besser gewesen.
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Neue Gefahrenstelle errichtet Mit der Errichtung eines Kreisverkehrs im Bereich Lagergasse Höhe Möbel Lutz haben sich die Sichtbeziehungen für die auf der Radfahrerüberfahrt querenden RadlerInnen massiv verschlechtert: Die RadlerInnen sehen den von links kommenden Verkehr nicht, dem (Kfz-)Verkehr auf der Lagergasse Richtung Norden wird durch die Eisenbahnbrücke die Sicht auf die von rechts kommenden RadlerInnen genommen. Auch der nachträglich installierte Verkehrsspiegel nutzt da nicht viel.
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Eingeschränkte Sicht auf Radüberfahrt
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Eggenberg: Neue Radroute suboptimal Schon wieder ein Minus für eine neue Radverkehrsanlage: Mit der Freigabe des GRW in der Eggenberger Allee zwischen der Alten-Post-Straße und der Gaswerkstraße hat man zwar eine durchgängige Radverbindung Hauptbahnhof - Janzgasse (Schloss Eggenberg) geschaffen, allerdings muss man auf dieser zwei Mal - ampelgeregelt - die Seite wechseln und sich zudem in ziemlich beengten Verhältnissen den Platz mit größeren Fußgängerströmen teilen. Auf dem nordwestseitigen Abschnitt Vinzenzgasse - Gaswerkstraße - Janzgasse hat man, abgesehen von Parkplatzeinfahrten, gegenüber den zu querenden Seitenstraßen zwei Mal Vorrang und zwei Mal Nachrang. Bei dieser Lösung, die noch dazu stolz als EU-gefördert gelten darf, keimt der Verdacht auf, dass es weniger um Sicherheit und Komfort der RadlerInnen, denn um eine Radfreimachung einer Straße mit Schienenverkehr gegangen ist. Ceterum censeo: Die Radwegepflicht gehört abgeschafft!
Bericht: "Grazer Radverkehr: Rückschritte drohen"
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EU-geförderter GRW
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Südseite, bfi Richtung FH
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Nordseite, Kreuzung Steinergasse
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GKB-Unterführung - zu viel Sichtschutz Vor einem Jahr wurde die GKB-Unterführung Alte-Post-Straße eröffnet: Der von ARGUS bemängelte schlechte Sichtkontakt bei der Radfahrerüberfahrt im nördlichen Kreuzungsbereich (Köflacherstraße) sollte rasch behoben und das Geländer entsprechend transparent gestaltet werden. Passiert ist bis heute nichts. Jetzt wird umgekehrt überlegt, beide Radfahrerüberfahrten Köflacherstraße zu kappen und den RadlerInnen Nachrang zu verordnen.
Bericht: "Grazer Radverkehr: Rückschritte drohen"
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Murks in der Friedhofgasse Groß war die Freunde, als die Fußgänger- und Radfahrer-Unterführung die Achse City - Eggenberg/ Wetzelsdorf attraktiviert hat. Weniger erfreulich bis ärgerlich ist jedoch die bauliche Lösung im Umfeld: Verlässt man die UF gegen Westen, landet man auf der Mittelinsel eines Wendekreisels, in umgekehrter Richtung muss man zunächst rechts auf einen erhöhten Geh-/Radweg gegen die Einbahn, um dann im rechten Winkel äußerst unkomfortabel zur UF abzuzweigen. Zudem wurde die Querung ohne Radfahrerüberfahrt, d.h. ohne Vorrang für RadlerInnen, ausgeführt. Begründet wird dies vom KfV damit, dass man generell keine rechtwinklig querenden Radfahrerüberfahrten mehr zulassen möchte. (Obwohl gerade hier wenig Kfz-Verkehr und beste Scihtbeziehungen herrschen). Schade auch, zumal sich dieser Abschnitt der Friedhofgasse ganz gut zur Umgestaltung in eine "Fahrradstraße", wie sie von Stadtrat Rüsch und Landesrätin Edlinger-Ploder unterstützt werden, geeignet hätte.
Bericht "Grazer Radverkehr: Rückschritte drohen"
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Friedhofgasse: Blödsinnige Lösung
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Unfall auf schlechtestem Grazer Radweg Zu den schlechtesten Radwegen von Graz zählt jener entlang der Alten Poststraße zwischen Laudongasse und Peter-Tunner-Straße: Ständig wechselnde Situation (Geh-/Radweg kombiniert, Rad- und Gehweg getrennt), enge Passagen, an denen zwei RadlerInnen nicht aneinander vorbeikommen, Baumwurzeln, kaputter Belag bei einer Benützungspflicht in beide Richtungen. Kaum verwunderlich, dass am Montag, 1.10.2007, an der Kreuzung mit der Dreierschützengasse ein schwerer Unfall passiert ist: Eine 47-jährige Lehrerin, die mit dem Rad auf besagtem Radweg in südliche Richtung unterwegs war, wurde von einer Pkw-Lenkerin, die von der Dreierschützengasse rechts in die Alte-Post-Straße einbiegen wollte, übersehen und "abgeschossen". Die Radlerin erlitt einen Schienbeinkopfbruch.
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Belohntes Engagement Er ist undiplomatisch und lästig, aber sein hartnäckiges Engagement macht sich hin und wieder bezahlt: Johnny Muhr hat mit jenem Markiertrupp, der die rote Sicherheitsmarkierung am Radfahrstreifen in der Idlhofgasse aufgebracht hat, tatsächlich eine kleine Korrektur ausverhandelt, die einen erheblichen Sicherheitsgewinn darstellt. Der Streifen machte nämlich bei einem Parkplatz (für Ladetätigkeit) vor der Prankergasse einen abrupten Haken, sodass sich RadlerInnen für den entgegenkommenden Kfz-Verkehr im "toten Winkel" hinter dem parkenden Lkw befanden. Jetzt wurde verlaufender markiert, was auch für die RadlerInnen die direktere und daher komfortablere Variante ist. So gelang in einem kurzen Gespräch das, was in langwierigen Interventionen bei den eigenlich zuständigen Stellen der Stadt nicht gelugnen ist.
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Radfahrstreifen in St. Peter geschrumpft Auf wenige Zentimeter Breite geschrumpft ist der Radstreifen an der Kreuzung St. Peter Hauptstraße Richtung Plüddemanngasse. Wenn die Winz-Reststreifen nicht ohnehin von den Autos blockiert wird, haben zumindest RadlerInnen mit Anhänger sicher keine Chance, hier noch durchzukommen.
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Was vom Radfahrstreifen übrig blieb...
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Einsame Radlerinsel in Don Bosco
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Radlose Leobener Kunsthalle Obwohl die meist interessanten Ethno-Ausstellungen in der Leobener Kunsthalle auch von (Touren-)RadlerInnen besucht werden, hat man sich bisher noch nicht durchringen können, am Eingangsbereich eine Abstellanlage zu installieren. Auskunft nach Reklamation: Vis-a-vis beim Gasthaus gebe es ohnedies eine Radständer.
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Schluss mit Dauerrot am Hauptbahnhof Ende für das Dauerrot am Europaplatz/ Eggenbergerstraße bei der Querung der Straßenbahngeleise: Nach zahlreichen Beschwerden und einer mehrmonatigen Prüfung durch die Behörden wurden nun die beiden Ampelpaare entfernt und durch ein gelb blinkendes Warnlicht für die am RW querenden RadlerInnen ersetzt, das nur dann auf Rot springt, wenn tatsächlich eine Tram Richtung Bahnhof-Schleife einfährt. Im Versuch, ein Mehr an Sicherheit zu schaffen, hat man sich dafür bei der Bodenmarkierung ausgetobt.
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K&Ö-Engstelle aufgeweitet Generationen von RadlerInnen haben sich über die blöden Betontröge mit Gestrüpp beim Gigasport von K&Ö, die den hier von Radlern und Fußgängern besonders stark frequentierten Weg nördlich der Hauptbrücke am Murufer eingeengt haben - jetzt sind sie weg. Im Zuge der Sanierung der Einhausung der Unterflurtrasse wurde der Bereich neu - und radverkehrsfreundlicher - gestaltet. Für eine Verbesserung der Abstellanlage oder sogar eine Überdachung hat es leider nicht gereicht.
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Mickriger Lückenschluss CvH So erfreulich es ist, dass endlich eine Durchbindung der C.v.Hötzendorf-Straße erfolgt ist, so notdürftig ist die Realisierung ausgefallen: Der neue, noch nicht frei gegebene Abschnitt Zwischen Fröhlichgasse und Flurgasse weist zahlreiche Engstellen und durch Ausfahrten gefährliche Passagen auf: südlich der Flurgasse hat ein Geschäftsinhaber Blumenkübel auf den schmalen Geh-/Radweg gestellt, weil es für seine Kunden zu brenzligen Situationen gekommen sei - hoffentlich erfolgt noch eine Verbreiterung unter Inanspruchnahme von zwei Parkplätzen. Wie überhaupt der ganze Abschnitt Flurgasse - Stadion, der vorerst nur stadteinwärts erlaubt ist, für einen Zwei-Richtungs-RW sehr mickrig ausgefallen ist.
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Viele Engstellen und Ausfahrten
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Statt Absenkung Markierung ums Eck
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Ärger am Reitweg Der Reitweg (Servitutsweg) stellt eine wichtige Verbindung für RadlerInnen zwischen dem Ortskern von Feldkirchen und dem Murradweg Richtung Graz dar. Die im Foto gezeigte Stelle auf Höhe Nr. 15c (Fam. Schwarz) ist seit Jahren ein besonderes Ärgernis gerade für RadlerInnen. Nach dem Bau des Hauses Nr. 15c befand sich etwa 4 Jahre lang eine Grabung quer über die Straße, die, nachdem sie sukzessive aktiv von den Anrainern immer tiefer gegraben wurde, vor etwa 2 1/2 Jahren durch die hier gezeigte, relativ harte Schwelle ersetzt wurde. Auf diese wird im Übrigen nicht durch eine offizielle Beschilderung hingewiesen, obwohl die Straße öffentlich zugänglich ist. Um offenbar besonders RadlerInnen daran zu hindern, über die Bankette auszuweichen, gesellte sich im vergangenen Jahr noch zusätzlich der Betonkübel links und vor einigen Tagen der Betonmischer rechts dazu.
Die Beruhigung der Straße für den Autoverkehr ist durchaus nachvollziehbar, jedoch ist nicht einzusehen, wieso aber ausgerechnet die RadlerInnen, die in der Regel keinen übermäßigen Lärm verursachen, ebenfalls am zügigen Passieren gehindert werden. Wir haben Herrn DI Spinka bereits mehrfach auf die Situation im Reitweg hingewiesen, und er ist auch sehr um eine Änderung bemüht, Da es sich aber um einen Privatweg handelt, gestaltet sich die Situation offenbar relativ schwierig. (Heidi Schmitt)
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Superschmale Inseln Klar, dass der Straßenraum und kaum vermehrbar und daher - nach Verkehrsarten aufgeteilt - eng bemessen ist. Häufig anzutreffen sind in Graz zu knappe Aufstellflächen vor Haltelinien an Kreuzungen, die etwa ein gefahrloses Aufstellen etwa mit einem Anhänger nicht möglich machen. Dazu gehören Tram-Übergänge in der Conrad von Hötzendorf-Straße (Bild) oder am Bahnhofgürtel/ Annenstraße sowie der Bereich Geidorfplatz/ Bergmanngasse/ Parkstraße. Zugegeben, eine schwierige Problemstellung - nachdenken ist aber erlaubt.
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Problem Kaphaltestellen Des Tram-Passagiers Freud´, des Radlers Leid: Der Trend zur Errichtung von Kaphaltestellen, die den Fahrgästen der Öffis ein niveaugleiches einsteigen von der Haltestelle ermöglichen sollen, bringen Nachteile für die RadlerInnen, weil zwischen Gehsteigkante und Gleis zu wenig Platz bleibt. Das bedeutet, dass man zwischen die Gleise (und danach wieder zuück) wechseln muss, was bei dichtem Kfz-Verkehr nicht unproblematisch ist. Nach der Hergottwiesgasse und der Eggenbergerstraße ist nun im Zuge des 6er-Ausbaus auch in der Petersgasse ein Kap aufgetaucht. Eine Alternative wäre eine abgesenkte Kapquerung für RadlerInnen, wie sie leider in Graz nicht ins Auge gefasst wird.
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Flügellahm am Airport Als wenig innovativ gibt sich der Grazer Flughafen, was den Radverkehr betrifft: Seit dem millionenteuren Umbau der Abfertigungsgebäude gibt es keine überdachte Radabstellmöglichkeit mehr, und das Service gegenüber einer diesen Umstand monierenden ARGUS-Aktivistin ließ auch zu wünschen übrig. Auch wenn RadlerInnen am Airport als Exoten angesehen werden - es gibt sie und mit dem neuen durchgehenden Bike-Highway von Don Bosco bis Feldkirchen ist ja auch die Anbindung von Graz nahezu optimal.
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Verbannt vom Banngrabenweg Äußerst unerfreulich ist die 2006 verhängte Sperre des Banngrabenwegs in St. Peter: Richtung Osten wird man auf Höhe Eichenweg in die Dammgasse umgeleitet. Blöd nur, dass es dazwischen ein Stück Privatweg gibt, auf dem ein Fahrverbot besteht und nur der Durchgang bis auf Widerruf gestattet ist. Abgesehen davon, dass man nun auf dieser wichtigen Verbindungsroute zwischen Liebenau und St. Peter einen Haken (über den Dammweg) schlagen muss, wurde mit der Sperre des Banngrabenwegs auch ein wichtiger Zubringer für den südlichen Teil der St. Peter-Hauptstraße ins Zentrum über die Dr. Pfaff-Gasse gekappt. In dem Viertel ist übrigens so ziemlich alles vermurkst: Im Gegensatz zur Radkarte, die eine direkte Verbindung von der Marburgerstraße zum Dammweg ausweist (über sie führt die verkehrsarme Radroute von St. Peter ins Zentrum), ist auch das letzte Stück Fußgängern vorbehalten, d.h. ein Haken auf der stark befahrenen Petrifelderstraße zu schlagen. (siehe auch Forum Archiv) Sinngemäße Begründung der Misere durch den Radverkehrsbeauftragten: Nach den Hochwasserschäden 2005 und der Sanierung der Petersbach-Böschung musste der Banngrabenweg behördlich neu verordnet werden, und weil die Breite nicht den aktuellen Erfordernissen eines Geh-/Radweges entspricht und eine Verbreiterung auf Grund der komplizierten Besitzverhältnisse nicht möglich erscheint, mussten eben die RadlerInnen herausgenommen werden. So weit, so schlecht. Vielleicht findet sich irgendwo noch ein kreativerer Ansatz?
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I n f o - H o t l i n e
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