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Forum der ARGUS

Dieses "Forum" dient dem Austausch in Sachen Radverkehr und soll Platz für Feedback, Kritik und Anregungen zu allen Belangen des Radfahrens, insbesondere des Alltagsradelns, in Graz und der Steiermark bieten. Die Beiträge werden sofort online gestellt, dürfen jedoch keine Webadressen (Links) enthalten. Wir behalten uns vor, anonyme und nicht zum Thema gehörende Postings zu löschen. Bitte spezielle Anfragen an argus-stmk@gmx.at


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Rücksichtlose Radfahrer in Sporgasse
herwig - 08.05.2012, 16:30
 Neulich, dank schönem Wetter, bin ich in der Sporgasse bei einem Cafe gesessen. Da ich sehr groß bin, waren meine Füße leicht ausgestreckt, eigentlich kein Problem, da sie trotzdem kaum über den Tisch hinaus ragen. Trotzdem ist ein Radfahrer mit seinem Radl so knapp an dem Gastgarten vorbeigefahren, dass er mir voll über den Mittelfuss gefahren ist. Als ich vor Schmerz aufschrie meinte er nur.. dies gehört dem Radler , sitzt halt wo anders... dies ist noch immer eine Fussgängerzone, dies schien dieser Radler - so ein Alternativer mit langen Haaren zu einem Zopf geflochten, übersehen zu haben. Ein Hinweis an alle Radler: der nächste, der mir über den Fuss fährt, wird vom Rad getreten. In der Fussgängerzone muss man sein Rad schieben, aber in Graz ist für Radler die StVO offenbar außer Kraft gesetzt.


@bahnhof: und warum nicht gleich?
poidi - 08.05.2012, 09:05
was war jetzt eigentlich so schwer daran, dass radfahrer fahren dürfen?

manchmal glaub ich, gehts einfach ums prinzip - radler brauch ma net...


Radleroper "Der dritte Polizist" - irisch, ironisch, irrwitzig
Johannes Muhr - 02.05.2012, 13:44
<klingeling> Das Fahrrad erobert nun endgültig auch die Bühne der sogenannten Hochkultur ...

Uraufführung am Landestheater, Innsbruck: So 6. 5. 2012, 19h30, Kammerspiele, Universitätsstr. 2

Nach dem 2. Roman von Flann O'Brien (1940, Taschenbuch 1999, 2004 TB deutsch)

The Third Policeman

oe1.orf.at > 7 Tage > Mi 2.5. 10h35 Schon gehört? > Play-Button

Relativität von Raum und Zeit war entdeckt ... im Strudel um einen Mordfall gelangt Joe in ein seltsames Polizeirevier mit noch seltsameren Ermittlungsmethoden ... warum werden hier Räder in Zellen gesperrt?

www.landestheater.at/stueck.php?id=607


Augen auf und du entdeckst die Früchte am Weg
Johannes Muhr - 28.04.2012, 11:03
Öl und Wasser verschwendend, klimabelastend Erdbeeren aus Algerien via steuerlich gefördertem Flugtransport? ( orf.at/#/stories/2117625/ Welchen Schaden Importobst anrichtet, help.orf.at )

Eher doch einheimische im Vorbeiradeln von einem Erdbeer-Selbstpflückfeld direkt in den Mund selektiert. Delikat waren früher die Brombeeren am Weg zu Jörn, obs wenigstens die stachlige Hecke weit nördlich von Gratkorn westlich der Strasse noch gibt? Am Apfelbaum südlich der Verzinkerei am Südrand Gratkorns kommen wir gelegentlich auf Skates vorbei ( inline-graz.at )

Rare Feigen erreichbar von der Brüstung am Uhrturm zeigte mir Irmgard mal. fruitmap.at wird heute genau dort vorgestellt.

Wer sucht, findet und geniesst ...


Erklärung und Einladung eines "Überzeugungstäters"
Johannes Muhr - 11.04.2012, 13:59
 1. Ein Radbote meinte mal anerkennend zu mir: "Du bist doch der der mit so großen Dingen am Rad fährt."
Ja ich stehe dazu, das Rad als sportliches Transportmittel auszureizen und mein verbrennungsmotorisiertes Vierrad nur bei wirklichem Bedarf anzuwerfen.
Am 3.4.2010 hab ich eine gefundene Stange vom Ausmass eines Besenstiels am Radlenker mitgeführt.
Es war wenig Autoverkehr weshalb ich den schadhaften Radstreifen rechts liegen ließ - die Straße wurde kurz darauf weggerissen und wurde wohl daher zuletzt nicht mehr instand gehalten.
Längs, weil es zur Eggenberger Unterführung ostwärts bergab ging habe ich bei relativ kurzem Gang mit relativ hoher Trittfrequenz Schwung geholt.
Einem nachfolgenden Autofahrer war ich wohl suspekt, vielleicht moralisch im Weg. Er hupte betont aus größerer Entfernung - aus meiner Sicht um mich zu verscheuchen. Damit er mich samt Platzbedarf mehr respektieren habe ich meine Geradeausfahrt sehr gut eingehalten doch den Stab am Lenker dann klar sichtbar quergestellt.
Er hat diesen Stab, der dann etwa 60 cm links von Lenker überstand nach seiner späteren Aussage noch "vor" sich gesehen, mich schneidend so überholt, dass er mit dem Heck seines Wagens weniger als 10 cm lang leicht angestreift ist. Obwohl ich versuchte habe den Stab locker halten hat mich der Schub zum Pendeln am Rad und letztlich zu Sturz gebracht.
Der Lenker mein Birdy-Faltrad als Kinderrad bezeichnet mein Pedalieren mit nicht mehr Frequenz als ein Rennradler als strampeln.
Ich halte es für möglich, dass er für sein bedrängendes Verhalten mit seinem > 1000 kg Volvo oder Saab Pkw, der an verschiedenen Stellen einige gröbere alte Kratzer aufwies, das mich bei Geradeausfahrt parallel zum Fahrbahnrand - wenn auch weiter links als er sich es vielleicht gewünscht hätte - zu Sturz gebracht hat, nicht bestraft worden ist.
Ich, mit vom Sturz mit nackter Haut auf die Fahrbahn eröffneten Schleimbeutel am linken Ellbogen, fuhr dann gerne selbst per Rad ins Krankenhaus, werde gestraft nach $ 68 (5) StVO, weil ich nicht sicher Rad gefahren wäre.

2. Am 14.1.2011 mitternachts war ich - mit rund 20 kg Last im Rucksack - andere hätten schon wegen Nacht- oder Winterzeit ein Auto angestartet war ich entsprechend langsam per Rad in der Paulustorgasse unterwegs. Von weitem zu sehen am Bankomat ein Poiizeist, daneben ein Kfz mit laufendem Verbrennungsmotor. Ich wagte vorwitzig "Sie geben aber kein gutes Beispiel" ... seiner eher unfreundlichen Nachfrage erwiderte ich en passant mich aufmerksam in der autoleeren Straße nach hinten drehend die "weil Sie den Motor laufen lassen".
Seine Beanstandung meiner Stirnlampe ging aus Formfehlern der Polizei ins Leere, er machte mein rotes Rad mit tiefem Durchstieg - vulgo Damenrad - in seiner Anzeige zu einem "Herrenrad, bunt". Es blieb ein anderer Defekt am Rad, den ich nicht gleich reparierte, hängen.
So gehe ich heute für 2 x 50 € Strafe aus Überzeugung, dass Radfahren Positives bewirkt in die Ersatzarreststrafe und bin Fr, 13.04., 13 h Ecke Paulustorgasse / Parkring wieder frei.

Freue mich auf Besuch, oder Abholung ...

Johannes Muhr




GB vs. hier
Ben Hemmens - 04.04.2012, 23:06
Ja, es hat was, wie die FußgängerInnen sich in GB bewegen. Bei den Briten ist der Grundgedanke evtl. weniger abhanden gakommen, dass das auf der Straße gehen das natürlichste ist, was BürgerInnen tun können, wenn sie aus ihren Häuser gehen.

Allerdings haben vielleicht die fehlenden kleinen Strafen für Dinge wie bei Rot queren ihren Grund einfach im anderen Rechtssystem, das grundsätzlich das, was hier kleine Verwaltungsübertretungen wären, viel weniger konkret ausformuliert und damit den Beamten und Richtern viel mehr Ermessen lässt. zB ist das nicht wirklich weiter definierte "Fahrlässige Radfahren" mit bis zu £ 1000, das "gefährliche Radfahren" mit bis zu £ 2500 strafbar. Das Gehsteigradeln immerhin mit bis zu £ 500.

Die andere Gschicht ist dass sie einfach viel weniger Zebrastreifen und Fußgängerampel haben. FußgängerInnen müssen selbst eine Stelle zum Straßenqueren aussuchen und selber schauen, dass sie sicher rüberkommen. Das finde ich an sich nicht schlecht, und ich hab mir immer gedacht dass dort vielleicht die Zebrastreifendisziplin deswegen besser ist, weil es nicht all 50m einen gibt – man nimmt ihn also als was Wichtiges wahr. Aber es wurde mir gesagt, dass die Fußgänger- Unfallstatistik dort nicht viel besser sei als hier, also stimmt die Idee doch eher nicht.

Was auch hierzulande wohl etwas befremdlich wirken würde, sind die Abzäunung des Straßenrands vor und nach einer Fußgängerampel und die Tendenz zu den Barnes Dance Ampelphasen (alle FG Grün und alle Autos Rot) – die ja Kapazität kosten und längere Wartezeiten bedeuten.


Extra Ampelphasen vielleicht ja bald überflüssig
poidi - 04.04.2012, 19:42
kurier.at/nachrichten/wien/4491198-freie-fahrt-fuer-radler-bei-rotlicht.php

komme gerade aus UK (Glasgow) zurück, einfach herrlich wie dor auf Eigenverantwortung bei Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr gesetzt wird.

Grün heißt: fahr/geh
Rot heißt: Schau ob eh nix kommt, und dann gahr/geh

war mit locals unterwegs, und die konnten mir gar nicht glauben, dass in AT gehen/radfahren bei Rot bestraft wird.

Man muss aber auch sagen, ich hab nicht erlebt, dass es da Konflikte gegeben hätte, weil alle nur dann gehen, wenn auch nix kommt.


Ampel Grazbach/Klosterwies
Ben Hemmens - 22.03.2012, 16:52
 Ich bin dort heute vorbeigefahren.

Zwischen dem Grünwerden der Fußgängerampel auf der Südseite der Grazbachg. und dem Wechsel der Fahrzeugampel auf der Nordseite von Rot auf Gelb/Rot war vielleicht 1 Sekunde. Evtl. könnte man bei der Fußgängerampel ein Glas mit Fuß- und Radsymbol montieren, aber um viel geht es meines Erachtens nicht.

Der Grünvorlauf für den von Süden kommenden Verkehr ist sinnvoll, damit die von Norden kommenden, in die Grazbachgasse einbiegende Autos mitkriegen, dass sie in Form der RadlerInnen Gegenverkehr haben.


Radfahrerampel Klosterwiesgasse Ecke Grazbachgasse notwendig!
Schorn - 15.03.2012, 09:48
Wenn man mit dem Rad die Klosterwiesgasse vom Jakominiplatz Richtung Süden (Messe) fährt, befindet sich an der Ecke zur Grazbachgasse eine Ampel.

Zuerst wird die Fußgängerampel über die Grazbachgasse grün, sowie die Ampel für Autos, die von der Gegenrichtung (Klosterwiesgasse Richtung Norden auf die Grazbachgasse einbiegen) kommen. Erst ein paar Sekunden später wird die Autoampel für die Fahrer Richtung Süden grün.

Es ist gängige Praxis, dass Radfahrer dort bereits die Grazbachgasse überqueren, wenn der Gegenverkehr Grünlicht bekommt und nicht die Rotphase der Autoampel abwarten. Deshalb wäre es notwendig eine Fahrradampel zu errichten, die mit der Fußgängerampel bzw jener des Gegenverkehrs gleichgeschaltet ist!

MfG DS


Müll am Strassenrand - viel vom Auto
Johannes Muhr - 11.03.2012, 13:15
noe.orf.at/news/stories/2524349/ Spezifisch für die Strassen im Grazer Gries sind diese durchscheinend weissen PE-Sackerln. Insoferne Halbweg-Gebinde, weil sie schon am Nachhauseweg von einigen Menschen "verloren" werden. Bläht frischgefallene ein Windhauch auf, lässt sich Leere und Sauberkeit gut abschätzen, bei passendem Verkehr eines rollend en passant mit dem Schuhspitz gegen den Fahrtwind gut aufnehmen und von Hand gleich in den Gepäcksträger klemmen. Eines reicht für einige Mensch-Tage Leichtmüllfraktion. Müllsäcke für Müll kaufen ist nicht meins.

Mein Werkzeug auf 5 kg reduziert, Minusgrade hatte es auch nicht mehr als 3, also bin ich in der Morgendämmerung mit Muskelkraft nach Deutschlandsberg. Während sich auf der Rückfahrt ein langer (dreispuriger) Berg "zieht" streifen die Augen vom Asfalt zum Wald. Alles findet sich da: vom klitzekleinen weissen "f" eines Zahnseidenhalters, 2 zugebundene transparente Müllsäcke mit 30 Liter Haushaltsmüll - noch fenstergängig also, an die 10 Autoreifen, gut vereinzelt, noch bei Schnee die Böschung hinuntergerutscht oder doch gerollt? ... Nur eine intakte Gummistrippe vom Bankett verwerte ich.


@ Radweg-Ausbau
Webmaster - 03.03.2012, 08:06
  Gebaut wird heuer bzw. 2013 im Norden: Obi - Weizödlbrücke, Anbindung Shopping Nord, dann (hoffentlich) weiter nach Gösting; am linken Murufer Arlandgründe entlang von Schöckl- und Gabriachbach zur Andritzer Reichsstr. (Oberandritz/ St. Veit). Näheres unter "Aktuelles".



Radweg-Ausbau
Fritz, 02.03.2012, 17:27
 Gibt's dieses Jahr eigentlich irgendwelche bemerkenswerten Radweg-Bauprojekte bzw. überhaupt Radverkehrsprojekte im innerstädtischen Bereich?


zu Radweg auf Bustrasse
Karl - 27.02.2012, 19:41
 Ja die Idee ist prima. das wäre dann das erste Stück eines Bicycle Highways in Graz. Bin völlig ihrer Meinung , dass Graz viel mehr auf den Radverkehr setzen sollte. Es besteht auch ein höheres Umstiegspotential von Auto zu Rad als von Auto zu ÖV. Und Graz mit seinen kurzen Entfernungen ist einfach geschaffen für mehr Radverkehr.
Einzig sollte man bei Siedlungen künftig keine Tiefgaragen mehr bauen, sondern nur noch Sammelgaragen an den Siedlungsrändern. Das hat sich in den Niederlanden gut bewährt - wenn Autofahrer 100-200m zu ihrem Parkplatz gehen müssen, nehmen sie das Auto meist nur mehr wenn sie es brauchen, weil ja das Rad beim Hauseingang zur Verfügung steht


Radweg auf Bustrasse
Franz Kröll - 25.02.2012, 21:42
 Verfolge seit einiger Zeit die Diskussion um die Proteste gegen eine Busspur mitten durch Wohnsiedlungen am Hirtenkloster und habe das heutige Wetter für eine Radtour genutzt, um mir selbst ein Bild zu machen.
Jetzt kann ich auch die Vehemenz verstehen, mit der sich die BewohnerInnen gegen eine Umleitung der Buslinie 40 durch ihr Wohngebiet wehren.

Während nämlich auf einem schmalen Asphaltstreifen FußgängerInnen und RadfahrerInnen versuchen, einander nicht in die Quere zu kommen, verläuft teilweise sehr knapp an Kinderspielplätzen und Vorgärten eine breitangelegte zur Asphaltierung vorbereitete Busstraße.
Wenn die BewohnerInnen immer wieder mit Nachdruck betonen, eine bessere ÖV-Erschließung durch diese geplante Busstraße sei aufgrund der bestehenden Bustrassen im nächsten Umfeld nicht notwendig und eine Belastung für sie, nun ein simpler Vorschlag:

Warum errichtet man nicht mitten durch die Siedlungen einen zweispurigen Radweg, den man weder mit Fußgängern noch mit Autos, Bussen, Mopeds usw. teilen muss?

Das wäre dann wirklich etwas Einmaliges, auf das Graz stolz sein könnte:
eine autofreie Siedlung (die PKWs der SiedlungsbewohnerInnen sind alle in Tiefgaragen; Besucherparkplätze gibt es nur außerhalb der Siedlungen), ein breiter Gehsteig entlang der Häuser, auf dem sich auch die Kinder mit ihren Dreirädern ohne Gefahr tummeln können, und ein Radweg fernab der Wienerstraße, der zweispurig durch Siedlungen ohne Autoabgase und -lärm verläuft.
Wir RadfahrerInnen könnten in Zukunft gemütlich und sicher vom Fröbelpark auf einer Straße, auf der anfangs nur die BewohnerInnen der GWS-Siedlung Kalvariengürtel 50 (mit nur 27 Wohnungen) einige Meter bis zu ihrer Tiefgarage fahren, vorbei am Hirtenkloster und durch die ÖWGes Siedlung "Wohnen im Park" bis zur Viktor-Franz-Straße radeln.
Vielleicht noch ein paar Bäume pflanzen und Bänke zum Rasten neben der Radtrasse aufstellen - ein Vorzeigeprojekt, mit dem wir sicher international positiv auffallen.


Faschings-Gold für Anita Sanin am hohen Einrad
Johannes Muhr - 21.02.2012, 20:35
www.kleinezeitung.at/freizeit/events/fasching/multimedia.do?action=showEntry_Detail&project=71270&picid=13

Gratuliere! ... und hoffe du verzeihst mir mein "Anschieben" mit dem Kajak-Paddel ; )


Conrad-von-Hötzendorfstr.
Ben Hemmens - 21.02.2012, 09:47
Die CvH-Straße wäre ein gutes Lehrbeispiel für fast alles, was am gesetzlichen Rahmen und der Planung von Radverkehrsanlagen problematisch ist. Ich picke ein paar Punkte heraus:

1. Es ist zulässig, im Verlauf einer einzigen Straße "beliebig" oft die Art der Radfahranlage zu wechseln. So werden hier Nebenfahrbahnen mit Ausnahme Rad mit Geh-und Radwegen (getrennt) mit Geh- und Radwegen (gemischt), Fußgängerzone mit Ausnahme Rad (aber mit eingezeichneten Piktogrammen und Linien, die in einer FuZo nicht vorgesehen sind) zusammengestoppelt.

2. Die Breiten sind in den Richtlinien sehr elastisch. Das erleichtert es der Planung, das Radfahren an Stellen zu erlauben, die eigentlich zu schmal aber nicht reparierbar sind (die engste Stelle zeigt auch eine besondere Zwickmühle für Grüne auf: Radweg gegen Baum). Andererseits macht es dort, wo die Straße neu geplant wird (große Sanierung des südlichen Abschnitts ca. 2005) die Radverkehrsanlage zu einer komprimierbaren Größe: die Mindestdimensionen für Fahrspuren, Gleiskörper usw. sind viel härter und setzen sich dann immer gegen die Rad-Fläche durch.

3. Auch die Radfahrerüberfahrt ist eine zweischneidige Sache. Einerseits macht sie es möglich, bei Seitenstraßen überhaupt sichtbar zu machen, dass eine Radfahranlage die Straßenmündung quert; andererseits, weil sie keinen richtigen Vorrang darstellt, entbindet sie die Planung von der Notwendigkeit, ausreichende Sichtbeziehungen für einen richtigen Vorrang herzustellen.

4. Die Verhaltensregeln für RadfahrerInnen auf den mit FußgängerInnen geteilten Flächen sind widersinniger Weise nicht gleich. In der FuZo situationsunabhängig Schrittgeschwindigkeit, auf dem gemischten GRW kein Wort über Geschwindigkeit. In der FuZo wird das Einhalten eines angemessenen seitlichen Abstandes zu Gebäuden verlangt, am gemischten GRW nicht (wäre aber absolut sinnvoll).

Was ich mir zu den Regeln denke:
1. Der gemischte Geh-und Radweg ist keine Radfahranlage und gehört jedenfalls als Gehsteig mit Ausnahme (nach dem deutschen Modell "Rad frei") umdefiniert. Es würde die Städte um ihre nichtsnutze Zahl der "km Rad-Netz" bringen und in der CvH-Straße die illusion einer durchgehenden Anlage zerstören.

2. Der "getrennte" Geh- und Radweg ist jetzt schon überflüssig und ist ein radweg neben einem Gehsteig - letzterer sollte immer baulich gut erkennbar sein.

3. Die Radfahrerüberfahrt gehört mittelfristig angeschafft.

Zur konkreten Route schwebt mir aber eine andere Lösung vor:
Auf der Achse Klosterwiesgasse -Messe - Johann-Sabastian-Bachg. sehe ich eine Trasse für eine durchgehende Fahrradhighway in den Süden der Stadt. (Leider wurde die Reservierung der Trasse durch das verkleinerte Messegelände komplett verpfuscht, mit dem Ergebnis dass die Stadt sogar der verwinkelten Trassierung "vergolden musste" - aber vielleicht gibt es eines Tages einen Gemeinderat, der sich traut, seinen eigenen Firmen was anzuschaffen ...)


Conrad-von-Hötzendorf-Str.: Eine Enge
Johannes Muhr - 17.02.2012, 15:46
Zu Video-Beginn (00:00 + 00:09) > steiermark.orf.at/news/stories/2521427/ < im Hintergrund genau in Bildmitte: Ein Leuchtwerbehütterl von Ankünder, das Bim-Nutzern als Unterstand dient. Die Steher hinten aus Rohr-Paaren sind zwar radansperrfreundlich, doch ragen von links in die Flucht der Radverkehrsanlage. Rechts: Per Beschilderung "Wechsel zu gemischtem Rad-Gehweg" schickt Verkehrsplanung/Strassenamt/Gemeinderat Radfahrer stadteinwärts ab Hausecke "REMAX" hin zur Hauswand. Menschen, die zu Fuss bei einer unscheinbaren Türe aus dem Haus treten, könnten glauben bis zu Pflasterlinie im Asfalt liegt ein Gehsteig vor ihnen.

Nein. Dort ist - in verrückter Route - GEHSTEIG-RADELN AMTLICH.

"Die Wahrheit sag i ... " (Interview am Radweg).



Zur Medienberichterstattung über teure Radwege:
Karl - 13.01.2012, 10:50
 Ich meine man sollte hier die Kirche im Dorf lassen und probieren die Relation zu anderen Investitionen herzustellen, so kostet z.B der Südgürtel 180 Mio. Euro. Das ist das durchschnittliche Radverkehrsbudget für Graz für die nächsten 180 !!! Jahre oder der kurze Tunnel von Hausmanstätten hat auch mehr als 80 Mio verschlungen. Gegen die Investitionen zur Förderung des Kfz-Verkehrs nehmen sich also die Radverkehrsinvestitionen wie Peanuts aus. Mich wundert warum gerade über Radverkehrsinvestitionen negativ in den Medien berichtet wird.


An der Kippe
Daniel Speichentrieb, 01.01.2012, 10:50
Am Stand dürfte kein Kfz-Verbrennungsmotor laufen (Vermeidbarer Schmutz und Lärm nach StVO/KFG), in 2. Spur dürfte kein Lkw halten um abzuladen, Gross-Plakatierer müssten Parkgebühr zahlen, am Radweg dürften keine Verkehrstafelmaste stehen, die Landes-Limousinen dürften leider nicht mehr durch die Fussgängerzone hinten ins Landhaus gelenkt werden, Polizeikleinbusse quer zum Strom der Fussgänger und Radfahrer in der Zone Schmiedgasse abgestellt - darf denn das sein?

Menschen, die sich gern mit eigener Kraft fortbewegen möchten sich frei entfalten. Ausserhalb öffentlich geförderter Grossbauten für vor allem Zuseher des Massensports, um die regelmässig Glasflaschenscherben liegen, es zu Raufereien und Betrugs-Gerichtsverfahren kommt.

Wer geübte Könner auf Einrädern mit griffigen Stollenreifen, Fallschutzkappengriffen an den Sattelenden und fein dosierbarer Hydraulikbremse und einer Dosis Zurückhaltung aus einer Radgruppe (CM 30.12.2011) verweist hat den wirklich scharfen Blick. Kennt allerdings nicht die Balance auf der Kippe.


@ Wer ist zuständig?
Webmaster - 24.12.2011, 20:34
 Nach Rücksprache mit dem Radverkehrsbeauftragten folgende Antwort: 1.)Körösistraße befindet sich noch im Baustellstatus - Freigabe müsste demnächst erfolgen. Haftung liegt beim Bauherrn bzw. dem Leitungsinhaber, sonst Holding Graz Services - Straße. Die ursprünglich vorhandene Radverbindung in diesem Abschnitt sollte so wie vorher - entlang der Hausfront - wieder eingerichtet werden.
2) Christbaumverkauf: Die Christbaum - Verkaufssplätze sind in ihrer örtlichen Lage in der Marktordnung (zuständig Marktamt) als Verordnung festgelegt. Das Straßenamt ist für die zugehörige Verordnung nach der StVO zuständig. Eine Änderung / Auflassung der derzeitigen Marktplätze ist nur mit Änderung der Marktordnung zu erlangen.
Anm. ARGUS: Auch wenn die Lösung noch nicht optimal ist, es konnten Verbesserungen erreicht werden, etwa im Bereich Rosegger-Kai/GKK, wo man vor einigen Jahren überhaupt ein Fahrverbot verhängt hat.




Wer ist für Radwege Zuständig
Gerald - 20.12.2011, 20:01
 Wer ist in Graz zuständig für die Erhaltungvon Radwegen (Starkstronkabel mehrere Meter längs des Radweges Körösisstr. ex Pewag-Gebäude von Norden als Radweg gekennzeichnet von Süden endet der Rad+ Gehweg vor dem Neu errichteten Gebäude.

Radweg entlang der Mur Fußweg wird durch Weihnachtsbaumverkauf unpassierbar alle Fußgeher müssen auf den Gekennzeichneten Radweg.

wer haftet und wen kann man deswegen anschreiben.



Minus
Christoph - 17.12.2011, 21:14
Ein dickes Minus bekommt die Stadt Graz für die Sperre des Radwegs in der Franz-Graf-Allee zugunsten eines Christbaumverkaufes. Wäre es nicht möglich, diesen Verkauf abseits eines wichtigen Radweges zu veranstalten (meinetwegen im Stadtpark), gerade jetzt, wo es trotz fortgeschrittener Jahreszeit immer noch problemlos möglich ist, alle Alltagswege mit dem Fahrrad zu bestreiten und auch noch sehr viele Menschen mit dam Rad unterwegs sind?


REBIKEL Radleichen-Entsorgung
Rebikel Team - 14.12.2011, 14:46
 Sehr geehrter Herr Ebeleseder!

Vielen Dank für Ihr Posting, gerne versuchen wir Ihnen die Abwicklung der Schrottradsammlung ein wenig näher zu bringen.

Als erstes möchten wir den Unterschied zwischen Beschleifung und Schrottradsammlung erläutern. Dies sind zwei verschiedene Tätigkeiten, die beide von Rebikel durchgeführt werden.
Die Beschleifung wird im Auftrag des Verkehrsplanungsbüros der Stadt Graz durchgeführt und ist ein Bürgerservice.
Es werden von uns weisse Schleifen an herrenlosen Rädern angebracht um eventuelle Besitzer zu informieren und ihnen noch die Möglichkeit zu geben ihr Fahrrad instand setzen zu können.
Leider erreichen wir damit manchmal nicht nur die eigentlichen Besitzer sondern oft auch andere halblustige Mitbürger, die sich durch eine Schleife am Rad aufgefordert fühlen das Rad einfach zu entwenden.
Diese Beschleifung wird von uns genau dokumentiert, d.h. jedes Rad wird mit Marke, Farbe, Type, Größe, Standort und Datum erfasst.
Die von Ihnen erkannten schwarzen Schleifen sind übrigens nichts anderes als Werbung von A1, die vor langer Zeit anscheinend auf hunderten von in Graz abgestellten Rädern angebracht wurden. Vielleicht wurde ja die A1 Marketingabteilung sogar von unseren Magsitratsschleifen inspiriert.

Die Abholung der Räder erfolgt frühestens 4-6 Wochen später, meistens vergehen aber mehrere Monate.
Die Schrottradsammlung erfolgt im Auftrag vom Straßenamt und ist genau geregelt.
Rechtliche Grundlage dafür ist die StVO, die besagt, dass Unrat (Müll, Schrott, Sperrmüll,…) vom öffentlichen Grund durch die zuständige Stelle entfernt werden kann.
Die eingesammelten Fahrräder werden ebenfalls genausten erfasst und dokumentiert und für mindestens 2 weitere Monate chronologisch sortiert zwischengelagert. Somit hat der Besitzer noch 8 Wochen Recht das Fahrrad zurückzufordern, wir stellen es in so einem Fall natürlich auch wieder zu.
Bei rund 1000 Fahrrädern, die wir so jährlich einsammeln, melden sich ungefähr 10 Besitzer, die bis jetzt noch alle ihr vermisstes Fahrrad zurückerhalten haben.

Der interessanteste Punkt ist aber, wer entscheidet und nach welchen Kriterien, was ein Schrottrad ist.
Fahrzeuge von Müll und Unrat zu unterscheiden ist gar nicht so schwer.
Die Fahrradabstellplätze der Stadt Graz sind öffentlicher Grund, dazu gedacht, den Bürgern das Parken ihrer Fahrräder zu ermöglichen. Aber: Nicht funktionstüchtige Fahrräder gehören nicht in diese Kategorie und dürfen jederzeit entfernt werden, denn Abstellplätze sind keine Müllsammelstellen. Genauso wie man Kraftfahrzeuge ohne Nummernschild nicht auf öffentlichem Grund abstellen darf.

Wenn in den Reifen keine Luft mehr ist, deutet es auf einen Defekt hin oder auf eine mehrmonatige Nichtnutzung. Deshalb wird ein Rad von uns noch lange nicht als herrenlos betrachtet.
Auch ein fehlender Sattel, eine rostige Kette oder ein fehlendes Vorderrad lösen noch keine Radentfernung aus.
Wenn aber mehrere solcher Mängel zutreffen oder die Kette keine beweglichen Glieder mehr hat, Bremshebel und Lenker nicht mehr vorhanden sind und unser Mitarbeiter sich nicht mehr vorstellen kann, dass so ein Rad noch einen Besitzer haben könnte, dann wird die Radleiche abgeholt.
Wenn so ein Rad an einem Gegenstand versperrt ist, müssen dafür natürlich selbst intakte Ketten und Schlösser aufgetrennt werden, im Zweifelsfall lassen wir aber die Räder lieber stehen und beschleifen sie, bevor irgendwelche Unannehmlichkeiten für alle Seiten entstehen.

Zusammenfassend möchten wir noch mal festhalten, dass wir Schrotträder immer gleich entfernen, die Schleifen sind nur ein zusätzliches Service von der Stadt Graz. Obwohl vorwiegend beschleifte Räder abgeholt werden, stellen die Schleifen aber keine Voraussetzung für die Schrottradsammlung dar.

Die Räder werden dann im Rahmen von Sozialprojekten z.B. von arbeitslosen Jugendlichen wieder hergerichtet und in unserem Verein wieder verkauft.
So haben alle einen Nutzen davon, das Magistrat, weil das Stadtbild nicht von Schrotträdern verschandelt wird; die Radfahrer, da wieder freie Abstellplätze zur Verfügung stehen und wegen unserer Kooperation mit ProMente und AMS auch die Allgemeinheit (Beschäftigung und Ausbildung).
Der Verein, als gemeinnützige Organisation hat in dem Sinn zwar keinen Gewinn davon, kann aber dadurch im Haupttätigkeitsfeld wie sanfte Mobilität, ökologische Nachhaltigkeit, Reuse-Gedanke und Müllvermeidung tätig sein.

Gerne können Sie uns auch mal nach telefonischer Terminvereinbarung bei der Schrottradsammlung oder Beschleifung begleiten.

Das Rebikel Team



Radleichen-Entsorgung
Ben Hemmens - 12.12.2011, 16:39
Die rechtliche Basis für den Abtransport von Radleichen ist im Grunde ähnlich wie für Autoabschleppungen. Sprich, wenn man nachweisen kann, geschädigt zu sein, hat man gute Karten. Allen, die glauben, dass ihre Räder fälschlicherweise abgeholt wurden, sei geraten, sich zu beschweren.

In Wirklichkeit wird die Sammlung seit Jahren so gut wie beschwerdefrei akzeptiert und man muss der öffentlichen Hand ein Interesse daran zugestehen: offenkundig seit Langem nicht im Gebrauch befindlichen Räder befüllen dauernd einen beträchtlichen Anteil der Abstellkapazitäten auf öffentlichem Grund. Bei vielen Bügel-Abstellplätzen kann man mit freiem Auge erkennen, dass ca. die Hälfte der Räder nicht verwendet werden.

Das mit den angeblich schwarzen Schleifen kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe gerade heute ein beschleiftes Rad in Sicherheit gebracht und die Schleife war weiss.


@ Radpiktogramme Radetzkystraße
Webmaster - 12.12.2011, 15:26
In der Radetzkystraße ändert sich nichts. Eine Verbesserung Richtung Griesplatz könnte sich bestenfalls mit dem Bau der Tram-Linie 8 ergeben, wenn - lt. Planung - der südseitige GRW in der Brückenkopfgasse verlängert wird. Allerdings ist auch dann noch der Haken über Keesgasse - Zimmerplatzgasse notwendig. Die Überlegung, den geplanten RW Joanneumring am Radetzkyspitz in eine Radfahrer-Querung Richtung Radetzkybrücke enden zu lassen, wurde schon vor der Verschiebung des Joanneumring-Projekts zugunsten einer Einbindung in die Keesgasse aufgegeben.


Zweifel an der Radleichenentsorgung
Kurt A. Ebeleseder - 11.12.2011, 17:29
 Schwere Zweifel an der Radleichenentsorgung durch Rebikel hatte eine Dame, der ich gestern begegnet bin. Sie machte mich auf die schwarzen Schleifen aufmerksam, die mir bislang noch nicht aufgefallen waren. Sie sagte zweierlei:
a.Es würden auch gute und funktionstüchtige Räder entsorgt, womit Rebikel ein gutes Geschäft mache. Speziell wenn jemand lieber ein rostig aussehendes Rad habe (wegen der geringeren Gefahr, dass es gestohlen wird), laufe er / sie Gefahr, einfach enteignet zu werden.
b.Wenn ein Radfahrer sein Rad in einer Radabstellzone (zwischen den türkisen Metallbögen) abstelle, müsse ihm dieser Platz auch längere Zeit gewährt werden wie einem parkenden Auto. Dieser Platz sei ja für Fahrräder vorgesehen.

Ich habe ein wenig über diese seltsame Praxis nachgedacht und bin zu folgenden Fragen gelangt:
1.Durch welchen Rechtsakt wird ein Fahrrad zu herrenlosem Gut?
2.Wie kam die Beauftragung von Rebikel durch den Magistrat Graz zustande? Gab es eine Ausschreibung?
3.Durch welchen Rechtsakt wird ein von Rebikel eingesammeltes Rad zum Eigentum dieses Vereins?
4.Warum schwarze Schleifen? Sie sind definitiv auch aus der Nähe kaum sichtbar, sodass der Besitzer, der sein Rad u.U. eine Zeitlang nicht benutzt, gar nicht merkt, dass es auf der „Abschussliste“ steht.
5.Auf den Streifen steht GAR NIX oben. Es müssten das Datum der Beschleifung und das Datum der Abholung vermerkt sein.
6.Wie erfährt der Besitzer eines abgeholten Rades, dass und wo er es noch 3 Monate lang zurückholen kann?
7.Um vermeintliche „Fahrradleichen“ abzuholen, werden lt. Augenzeugin auch intakte Schlösser durchgeschnitten. Diese Vorgangsweise ist ident mit der eines glatten Diebstahls. Woher haben wir die Gewähr, dass Räder nicht zu früh oder überhaupt ohne vorherige Kennzeichnung „abgeholt“ werden?
8.Wäre es nicht gesetzlich vernünftiger, zu jedem Haus eine „Fahrradeinzugszone“ (wie beim Gehsteig) zu definieren und dann die Entsorgung über die Hausverwaltungen vornehmen zu lassen, die dann auch eine entsprechende Buchführung über die zugehörigen Vorgänge aufliegen haben? Man könne einer Hausverwaltung bei gröblicher Versäumnis sogar entsprechende Strafen aufbrummen.



Radlerhürden
Rudi St. Peter - 06.12.2011, 11:01
 Ein Teil der St. Peter Hauptstraße wurde ausgebaut und dadurch hat sich für den radlerisch benachteiligten Bezirk - wenig Engagement durch Bezirksvertretung - doch einiges verbessert.
Aber:
z.B. gegenüber Schimautz stadtauswärts vor der gleichnamige Kreuzung, sind einige "Untiefen" im neu aufgebrachten Straßenbelag entstanden; diese vermitteln den Radler/innen unsanfte Stöße, Ausweichen verkehrsbedingt oft nicht möglich.
Oder:
Vor dem Chinarestaurant ebenfalls stadtauswärts gibt es eine schmale SPur unmittelbar am Gebäude angrenzend, weiters einen Gehsteig und eine Radspur. Immer wieder parken Gäste ihre Autos derart, dass ein Teil davon auf dem Gehsteig steht, Fußgänger auf die Radspur und diese auf die Autispur ausweichen müssen.
Meine freundliche an die Wirtsleute, doch da heroben einen Fahrradabstellplatz für Gäste einzurichten, wurde lächelnd mit der Begründung abgelehnt, dass dann ja weniger Platz für Autos wäre. Max. 2 (zwei!) Autoplätze würde das kosten und unterhalb des Restaurants gibt es einen riesengroßen Parkplatz, nur sind manche Gäste offensichtlich zu faul, die paar Schritte zu gehen.


Radpiktogramme in der Radetzkystraße
Gerd, 05.12.2011, 18:29
 Unlängst wurden Radfahrer-Piktogramme auf der Busspur in der Radetzkystraße angebracht - verbessert sich dadurch irgendwas für Radfahrer, oder darf man weiterhin nur bis zur Seitengasse fahren und muss dort links abbiegen?



G7 Radfahrer-Bashing
Petra, 04.12.2011, 14:06
Da zieht G7 die Argus Aufklärungskampagne heran und verwendet sie prompt gegen die Radfahrer. Ich würde mir jemanden wünschen, der sich lautstark gegen diese Vorgehensweise äussert.

Bei mir persönlich wurde "beanstandet", dass ich die Reflektorstreifen an der Seite des Reifens nutze und keine Katzenaugen, was völlig StVO konform ist. Ich finde die Argus-Aktion gut (auch wenn ich mich frage, ob man nicht vll. ab und zu einmal die selbe Aktion in Bezug auf Autofahrer machen könnte?), aber diese dann wieder gegen die Radfahrer zu drehen, ist typisch für die Grazer Print-Medien.




Am Ziel ... d i e Sekunde einer Radreise
Johannes Muhr - 30.11.2011, 14:34
quer durch die USA ... www.montblanconesecond.com/#/en/the-seconds?id=153


Ja genau
Karl - 24.11.2011, 18:42
 Joaneumring das heißt:
5 Autospuren (3Fahr,2 Park)
2 Fußgängerspuren
0 (null) Radspuren
und das im Herz der Stadt die in ihren verkehrspolitischen Leitlinien die Förderung der Sanften Mobilität angedacht hat.
Die Frage ist ob es sich bei einer derartigen Kfz-Flächendominanz nicht möglich wäre etwas für den Radverkehr umzuwandeln - und nich automatisch die Fußgängerflächen heranzuziehen.


Schmiedgasse & Joanneumring
Gerald, 17.11.2011, 12:44
 In allen möglichen Medien kommen dauernd die Beschwerden über die "bösen, bösen" Radler, und das bösteste, was Radler dauernd tun, ist Fußgänger zu gefährden. Weil das in Wahrheit recht selten passiert, wird dabei jedesmal auf die Schmiedgasse verwiesen, wo es zwischen Radfahrern und Fußgängern wirklich recht eng ist.

Was dabei aber nie erwähnt wird: die einzig wirkliche Lösung für das Problem in der Schmiedgasse wäre eine gute, tragfähige Innenstadtquerung - und genau dafür braucht es dringend den Radweg am Joanneumring. Aber ironischerweise sind es genau jene Leute, die sich am lautesten über die derzeitige Situation beschweren (nämlich ÖVP und Wirtschaft), die auch den Radwegausbau am Joanneumring blockieren. Das sollte die ARGUS meiner Meinung nach viel stärker betonen: wer die Fußgänger in der Schmiedgasse entlasten will, muss den Radweg am Joanneumring bauen!


Anti-Radlerkampagne in "Die Woche"
Roland Rotz - 16.11.2011, 16:33
Da zaht jemand von dem Gratis-Blattl (aus Langeweile, Info-Flaute, Kalkül?) die ohne Echo gebliebenen Dumpfbacken-Aussagen von Herrn Eustacchio eine Woche später heraus, befragt pro forma auch ein paar ExpertInnen, die sich auskennen (und allesamt gegen "Führerschein", "Nummerntafeln" etc. sind), und stimuliert so den Anti-Radler-Reflex, dem natürlich - weil "volksnah" - viel Platz eingeräumt wird.
Ins Altpapier damit, wos hinghört!
RR


Bewegung hilft ... etwa täglich flottes Radfahren
Johannes Muhr - 14.11.2011, 08:24
Welt-Diabetes Tag 14.11. - Zuckerkrankeit (und andere Stoffwechselerkrankungen) werden durch zuviel Essen, Bewegungsarmut und Tabakkonsum gefördert

diepresse.com/home/gesundheit/706630/

420.000 (+ 100.000 nichtdiagnostizierte) sind zuckerkrank in Österreich

orf.at/#/stories/2089241/ Die meisten dicken Kinder (42% Anteil) leben mittlerweile in Italien



jeder vor der eigenen tür
poidi, 28.10.2011, 10:25
Hi Leute!

Ich hab auch schon einiges auf mybikelane gepostet, weil mich einfach auch die Selbstverständlichkeit angekotzt hat, mit der der Platz für Radfahrer von Autos misbraucht wird.
Das fängt bei Ladetätigkeit und parken an, und geht bis zum Schneeschippen im Winter. 

Natürlich gibt es jedoch auch auf Seiten der Radler viele egoistische oder einfach nur depparte Exemplare (zB. unbeleuchtete schwarzgekleidete Radler in der Nacht).

Wie heißt es so schön: die Quote der Vollidioten bleibt in allen Schichten in etwa gleich.

Auf Fehlverhalten angesprochen werden viele Autofahrer, Radler, Fußgänger aggressiv, selbst wenn man sie noch so sachlich und höflich anspricht.

Es sollte einfach viel mehr Rücksicht geben - anstatt dessen wird Frust einfach bei dem Nächsten (bei dem mans kann) abgelassen.

Autofahrer findet keinen Parkplatz -> stellt sich in Ladezone oder auf Radweg
LKW findet keine Ladezone -> stellt sich auf Radweg
Radler kann nicht vorbei -> fahrt auf Gehweg
Fußgänger fühlt sich von Radler bedroht -> schimpft und ärgert sich

Es ist eine Art Kreislauf.

Ein Ausweg aus der Misere wäre ja auch, einfach viel mehr Ladezonen und Parkverbote, aber das ist ja vermutlich auch nicht durchsetzbar.


ref. "vernadern"
bikertoni - 25.10.2011, 19:30
Ich kann's nicht mehr hören !!!
Sachlich völlig unrichtig, polemisch, sowie gegen Umwelt und Gemeinschaft!

Ich fahre täglich mit dem Rad um mein Leben. Es gehen mehr Fussgänger
auf Radwegen, als Radfahrer auf Gehwegen fahren. Kein Radfahrer, fährt
ohne Grund auf Gehwegen (siehe auch die aktuelle Diskussion über die
bike-lane-hp). Jedes Vergehen, das undisziplinierte Radfahrer begehen, wird
von motorisierten Verkehrsteilnehmer, in einer weit höheren Frequenz
begangen, aber mit einem viel höherem Risiko für Andere.

Und noch etwas: Ich lade jede/n KritikerIn ein, mich einen Tag lang zu
begleiten und alle Vergehen zu zählen. Dann würde wohl bei vielen grosses
Staunen einsetzen!



vernadern
markus urbanz - 24.10.2011, 20:08
 die radler sollen vor der eigenen tür kehren, und nicht verbotenerweise kreuz und quer auf den grazer gehsteigen fahren(die radler kann man ja leider nicht vernadern, sie haben kein kennzeichen), das gefährdet nicht nur fußgeher sondern auch die radler selbst.
und wenn man diese zeitgenossen darauf anspricht werden sie ausfällig.
radfahrer sind leider die undiszipliniertesten verkehrsteilnehmer. es wäre eine aufgabe für ARGUS hier öfentlichkeitsarbeit zu leisten, unsere verkehsstadträtin frau rücker deckt leider die radfahrer


@Nick Haflinger
Roman Zweck - 24.10.2011, 09:25
Wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen:  Es geht ja schlechtestenfalls um das "Vernadern" von falsch und BEHINDERND abgestellten Fahrzeugen. Im übrigen gibt es genug nette Zeitgenossen, die etwa falsch und behindernd abgestellte Radln auf die Seite räumen; das geht ja bei Autos erheblich schwerer....
RZ


@Roman Zweck
Nick Haflinger - 24.10.2011, 09:13
 Ich möchte auch gerne der "Exekutive unter die Arme greifen" wenn Radfahrer auf meinem Gehsteig fahren oder mit einem irren Tempo durch die Fußgägerzone radeln, bei Rot über die Kreuzung fahren, etc... Ach ja das geht ja nicht, Radl haben ja kein Kennzeichen. Aber im übrigen mach ich so was nicht, diese Art von Blockwartmentalität ist mir zu wider...


@G7 23.10. "Am Pranger"
Roman Zweck - 23.10.2011, 12:46
 Gerade Medien sollten ja mit dem Vorwurf des An-den-Pranger-Stellens sehr vorsichtig sein - auf mybikelane.com werden ja nur bildlich dokumentierte Tatbestände festgehalten und so freundlicherweise der Exekutive unter die Arme gegriffen, die nicht in der Lage ist, auch nur einen Bruchteil der Parkvergehen (unter denen z.B. RadlerInen zu leiden haben) zu sanktionieren.
RZ


@rene: unfair? unsachlich?
poidi, 20.10.2011, 14:32
 Definition von shared space lt. wikipedia:
"Shared Space [...] (deutsch: etwa „gemeinsam genutzter Raum“) bezeichnet eine Planungsphilosophie, nach der vom Verkehr dominierter öffentlicher Straßenraum lebenswerter, sicherer sowie im Verkehrsfluss verbessert werden soll. Charakteristisch ist dabei die Idee, auf Verkehrszeichen, Signalanlagen und Fahrbahnmarkierungen zu verzichten. Gleichzeitig sollen die Verkehrsteilnehmer vollständig gleichberechtigt werden, wobei die Vorfahrtsregel weiterhin Gültigkeit besitzt. Das Planungsmodell wurde federführend vom Niederländer Hans Monderman in den 1990er Jahren entwickelt[1] und findet heute weltweit Anwendung."

Zu den anderen Punkten:
"erster Versuch"
Es gibt außerhalb Österreichs etliche, und auch innerhalb Österreichs schon einige Shared Space, also so, dass das was völlig neues ist, ist es auch wieder nicht. OK, es ist zum ersten mal in einer Landeshauptstadt.

"oder Blinde"
Ich vermisse Tatsächlich die üblichen gerillten "Leitlinien" für Blinde, habe auch schon einen "erkundungsspaziergang" eines Blinden miterlebt, der sich nicht wirklich orientieren konnte.

"ohne das geht es eben nicht"
Eine sehr Autozentrierte sichtweise. ((siehe auch den link zum Ende)) ordentlicher Shared Space zeigt eben doch, dass es geht. Es ist eine Rückeroberung der Straße durch die ansonsten "Schwachen Verkehrsteilnehmer".

"Dass übrigens die Poller "ein Zugeständnis an den Autoverkehr" sind ist blanker Blödsinn"
Die Poller haben rechtlich die Auswirkung, die Straße in Fahrbahn und nicht-Fahrbahn zu unterscheiden. Somit sind Fußgänger wieder unterpriveligiert.

"unsichere Fußgänger"
eben die sind die absoluten profiteure eines wirklichen Shared Space. Sie bekommen den Raum wieder zurück, und werden nicht auf 1-2m Gehsteig verbannt. Im aktuellen Shared Space
wird es ihnen jedoch rechtlich sehr schwer gemacht, die Fahrbahn zu überqueren. Am Zebrastreifen konnten sie noch auf ihren gesetzlichen Vorrang hoffen - nun sind sie den Autofahrern im Weg und haben Nachrang.

"illegal geparkt wird"
Das im Kreuzungsbereich illegal gehalten und geparkt wird ist ja nicht nur dort ein Problem, und das immer mit Poller machen zu müssen ist ein Armutszeugnis. Aber hoffentlich ändert sich das ja mit 1.11. (GPS und ruhender Verkehr).

Gehört nicht ganz zum Thema, aber irgendie doch:
www.zeit.de/2007/38/Interv_-Knoflacher


@poidi: Die Kritik am Shared Space ist unfair und unsachlich
Rene, 18.10.2011, 16:08
Erstens ist das ein erster Versuch, und daher sicher nicht in allen Details hundertprozentig optimal. Zweitens sind die "sicheren" Bereiche für Fußgännger sehr wichtig, z.B. für alte Leute oder Blinde etc., die sich mitten im Verkehr fürchten würden - ohne das geht es eben nicht. Ob der Shared Space ein de-facto Kreisverkehr ist oder nicht ist letztlich irrelevant - keiner ist gezwungen, im Kreis zu fahren, aber wer will der kann. Dass übrigens die Poller "ein Zugeständnis an den Autoverkehr" sind ist blanker Blödsinn - die sind ein Zugeständnis an unsichere Fußgänger, und verhindern vor allem auch dass am Platzrand illegal geparkt wird - das wäre ohne Poller sicher ein Riesenproblem.


"SharedSpace" in Graz
poidi - 12.10.2011, 16:20
 Also dieser Shared Space verdient meines erachtens den namen nicht.

Anstatt einer Begegnungsfläche wurde mittles der Poller der Steinen wieder in Fahrbahn und Gehweg unterschieden.

Jetzt heißts auch offiziell, dass Fußgänger nachrang haben.

Außerdem macht der Steinkreis in der mitte einen de-facto Kreisverkehr daraus.

Laut meinen Beobachtungen entsteht dadurch nicht der gewünschte Effekt ("Was ist denn hier los, ich brems mal lieber") sondern ein ganz unerwünschter ("Im Kreisverkehr hab ich vorrang")

Shared Space bezeichnet normalerweise eine barierrefreie Verwendung der Straße, ohne Aufteilung in Fahrbahn, Gehsteig und ähnliches.

Die Poller, Felsen und Mittelkreis sind eine unzulässige Unterteilung, und vermutlich Zugeständnisse an die Autofahrer.

PS: man sollte auch mal den Busfahrern stecken, dass optischer Vorrang nicht gilt.


CM "nervte" Polizei
poidi - 04.10.2011, 11:29
 Hi Leute,

bezüglich der Ereignisse bei der letzten CM möchte ich gern einen Diskusisonsprozess starten.

hab das mal unter folgendem link gestartet
www.criticalmass.at/forum/topic/gesprach-mit-der-polizei-graz

vielleicht wird ja was draus!


Empörung über Radweg am Lendkai
Eugen - 28.09.2011, 12:19
 Gottseidank ist die Empörungsmaschine über den Radweg-Ausbau am Lendkai erst angelaufen, NACHDEM die Arbeiten begonnen haben. Und hoffentlich handelt es sich wirklich um die vom Bezirksvorsteher "befürchtete Salami-Taktik", dass nämlich auch das Stück zur Keplerbrücke noch verbreitert wird.


Der definitiv teuerste Radweg von Graz ...
Ben Hemmens - 28.09.2011, 09:36
 wäre die von Bezirksvorsteher Otto Trafella geforderte, offenbar über die Uferböschung auskragende "Rampe zwischen Keplerbrücke und Erich-Edegger-Steg". Würde wahrscheinlich mehrere Millionen kosten, und den Natursschutzstreit wegen der zu fällenden Bäume möchte ich auch sehen.

Aber Hauptsache, man wirft sich als Bezirkspolitiker für 15 Parkplätze in die Bresche!

Und dann wundert er sich, dass er im Rathaus nicht ganz ernst genommen wird!



Auch wer als Radler brav bei Rot am Radweg wartet
Johannes Muhr - 27.09.2011, 12:48
... dem droht Verletzung durch Autowucht, wie der Unfall Taxi gegen ÖV-Bus gestern zeigt: steiermark.orf.at/news/stories/2503227/ - An diesem Eck Radweg (linkes Ufer, Radetzkybrücke oberwasserseitig) sah ich schon öfters diese leuchtend-grünen Sprühmarken, die Unfall-Endlagen dokumentieren. Auf Nachfrage bei 2 Funktaxigruppen wurde mir vermittelt, dass eher kein Taxi in Graz mit Unfalldatenschreiber ausgerüstet fährt.


Ampelsteuerung (LB Kleine Zeitung)
Gerhard Steiner - 25.09.2011, 12:21
Ein Leserbriefschreiber fordert, an Ampeln Autos gegenüber Fußgängern zu bevorzugen, weil wartende Fußgänger keine Abgase produzieren. Merkt der Mann nicht, wie idiotisch dieser Vorschlag ist? Demzufolge müsste man die umweltschädlichsten Verkehrsmittel am meisten bevorzugen (Dauergrün für russische Alt-Lkw), während man umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Fußgänger, Radler, Straßenbahn) extreme Wartezeiten zuteilen müsste. Was wäre der Effekt: viel mehr Autoverkehr, kaum mehr Fußgänger, Radler, Öffi-Nutzer. Das soll umweltfreundliche Verkehrspolitik sein? Ganz sicher nicht! In Graz wird dauernd über den Verkehr genörgelt – aber wir können froh sein, in einer Stadt zu leben, in der wenigstens versucht wird, eine zukunftsfähige Verkehrspolitik zu gestalten.


"Grüne Welle" (LB Kleine Zeitung)
Stefan Kompacher, 25.09.2011, 12:20
Ich finde es immer wieder dreist, wie Autofahrer „Grüne Wellen“ auf Kosten von Fußgängern, Radfahrern oder öffentlichen Verkehrsmitteln fordern. Begründet wird dies stets damit, dass Fußgänger oder Radfahrer keine Abgase beim Warten an den Ampeln verursachen. Ich sehe nicht ein, warum man Verkehrsteilnehmer, die sich umweltfreundlich fortbewegen, mit längeren Wartezeiten bestrafen und im Gegenzug die unvernünftigste Form der Fortbewegung im Stadtgebiet – den motorisierten Individualverkehr mit durchschnittlich 1,2 Insassen pro Fahrzeug – durch möglichst autofreundliche Ampelschaltungen fördern sollte.


Verbesserung am R2
Bernhard - 21.09.2011, 07:25
Vielen Dank den Verantwortlichen für das Asphaltieren des linken Murradwegs zwischen Puntigamerbrücke und Gasrohrsteg, womit nun auch die Benutzung bei Nässe möglich ist!




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