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Forum der ARGUS

Dieses "Forum" dient dem Austausch in Sachen Radverkehr und soll Platz für Feedback, Kritik und Anregungen zu allen Belangen des Radfahrens, insbesondere des Alltagsradelns, in Graz und der Steiermark bieten. Die Beiträge werden sofort online gestellt, dürfen jedoch keine Webadressen (Links) enthalten. Wir behalten uns vor, anonyme und nicht zum Thema gehörende Postings zu löschen. Bitte spezielle Anfragen an argus-stmk@gmx.at


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GPS kontrolliert STVO ab 1. November?
poidi, 13.07.2011, 12:14
 Hi Leute,

stimmt das, dass die "Parksherrifs" vom GPS ab 1. November auch die STVO-widrig abgestellten Autos kontrolliert?

Also, 5m Bereich bei Kreuzungen/Zebrastreifen, Halten auf dem Radweg, usw.

Ich fänd das toll, weil sich ja leider die Polizei zu gut dafür ist, bzw. zu wenig Resourcen hat.

mfg
Poidi


Besser geht's nicht!
Walter Bradler - 09.07.2011, 16:48
Das ging aber schnell! Am Montag, den 4. Juli fotografierte ich ein gefährliches Schlagloch am Radstreifen in der Gaswerkstraße und leitete es über die ARGUS-Adresse an den Radverkehrsbeauftragten Helmut Spinka weiter. Am Freitag, den 8. Juli war die Stelle bereits mit frischem Asphalt gefüllt. Ein DANKE an alle Beteiligten für die rasche Erledigung!


Die verdammten Mopeds
Gurie, 07.07.2011, 20:46
 Ich sags ganz ehrlich: ich ärgere mich über kein Moped so sehr wie über diese verdammten Mopeds. Die machen sowieso schon einen höllischen Lärm, werden dann auch noch so gefahren dass sie noch extrem viel mehr Lärm machen, und verpesten auch die Luft dank ihrer minderwertigen Motoren. Da wärs mir hundertmal lieber, die Leute würden Auto fahren, das ist sowohl in Sachen Lärm als auch Abgase viel bekömmlicher. Dass sich Mopedfahrer dann auch noch besonders hipp und klass vorkommen ist ein weiteres Rätsel. Meine einzige Hoffnung sind hier Elektroantriebe - dann ist mit diesem wahnsinnigen Lärm hoffentlich endlich Schluss (gleiches gilt für Motorräder). PS: Ist das nächtliche Moped- bzw. Motorradfahren in Wohnsiedlungen mit extrem aufheulendem Motor verboten? Vermutlich ja. Aber dass die Polizei auch nur einmal eine einzige Strafe deshalb ausgestellt hätte, halte ich für ausgeschlossen - und den Politikern (die freilich fernab des Problems hausen) ist das Problem natürlich wurscht.


Johannes Muhr
Neu: Mopeds auf Raacher Route & Kleinmotorräder schon ab 16 - 06.07.2011, 09:37
Auf der Route oberhalb der Bahn nach Graz-Raach - ganz im Norden - ist der Rad- und Gehweg ausgenommen Mopeds der Postzustellung seit einigen Monaten per geänderter Beschilderung vom Magistrat für ALLE Mopednutzer offen.

Heute soll per Änderung des Führerscheingesetzes in Wien 16- bis 18-jährigen neu das Lenken eines Kleinmotorrades bis 125 cm3 Verbrennungsmotorgrösse erleubt werden.

In beiden Fällen wird von den politischen Entscheidungsträer verzichtet, auch nur irgendwie den leisen Elektroantrieb zu bevorzugen. Besonders im Fall Raach könnten Pedelecs, also tretkraftgesteuerte Elektrokraftanforderung gefordert und damit gefördert werden.


@ Q wegen Radfahrerüberfahrt
Ben Hemmens - 30.06.2011, 11:36
Alles richtig, aber was hat sich an diesen Kritikpunkten durch Verlagerung der 10 km/h-Bestimmung von der Befahrung der Querung zur Annäherung an sie geändert? Bei der alten Fassung hat man vor der Überfahrt auf 10 km/h bremsen müssen; in der neuen Fassung muss man es auch. Nur jetzt darf man wieder auf der Überfahrt selbst wieder schneller werden.

Das Problem, dass in der Praxis viele AutofahrerInnen das Abbremsen (irrtümlich) als Vorrangverzicht interpretieren, hat es vorher gegeben und es besteht weiter.

Meiner Meinung nach ist hier nichts neues hinzgekommen, dass "total Radfahrer unfreundlich" ist. Wir haben beim BMVIT deponiert, dass wir keinen Sinn in einem ausdrücklichen Geschwindigkeitslimit sehen, zumal RadlerInnen auch kein Tacho haben. Wie haben auch keine große Begeisterung für diese Änderung gezeigt. Aber sie ist keine Verschlechterung.

Ehrlich gesagt finde ich die Radfahrerüberfahrt grundsätzlich sehr kritikwürdig. Das System wäre erheblich einfacher, wenn Radwege konsequent als Teil der Straße, die sie begleiten, behandelt werden und an ihren Vorrangverhältnissen automatisch Teil haben, also zB dass entlang einer Vorrangstraße auch die Radwege vor den Seitenstraßen Vorrang haben. Räder und Autos sind alle Fahrzeuge und alle ihre Begegnungen könnten prinzipiell mit den normalen Regeln wie Rechtsregel, Vorrang geben, halten usw. abgewickelt werden.

Das Problem dabei ist, dass Radfahrerüberfahrten in der Realität sehr oft dort eingesetzt werden, wo 1) die Sichtverhältnisse nie und nimmer für einen normalen Vorrang für den Radweg ausreichen würden und 2) wo der Radverkehr aus einem für den übrigen Verkehr unerwarteten Richtung kommt (bei 2-Richtungsradwegen auf einer Straßenseite, die es leider häufig gibt, zB Keplerstraße, Conrad-von-Hötzendorfstraße). Wenn also die Radfahrerüberfahrt morgen abgeschafft würde, müssten auf den Radwegen viele Stopptafeln hinzukommen.

Möglich wäre es natürlich, die Stopptafeln dem anderen Verkehr (dem aus der gequerten Straße) zu geben aber dafür bräuchte es verbindliche Kriterien, wann ein Radweg so eine wichtige Funktion hat, dass man das tut, also, eine gesetzliche Definition einer Hauptradroute.

Wichtig wäre es, schon jetzt Radwege mit großzügigeren Dimensionen zu bauen (mehr Abstand zur Grundstücksgrenze = bessere Sicht bei Kreuzungen) und möglichst viele 2-Richtungsradwege durch 2x1-Richtungsradwege ersetzen.

Aber solange wir die zu schmalen Wege mit zu schlechten Sichtbeziehungen (die wir leider viel zu zahlreich in dieser Form gebaut haben) als Radwege weiterverwenden wollen, solange werden wir für diese die abgeschwächte Form des Vorrangs, die die Radfahrerüberfahrt darstellt, akzeptieren müssen.


KONA HOSSMATIC
PETER SZABO - 28.06.2011, 21:45
liebe radfreunde,
mir wurden gleich zwei mountain bikes der marke kona, modell hossmatic in schwarz aus dem radkeller gestohlen. nachdem dieses modell in europa nicht erhältlich ist/war könnten diese räder eventuell jemandem auffallen. rahmennummern sind bekannt - bei hinweisen die zur wiederbeschaffung bzw zum täter führen ist eine belohnung von 400 euro ausgesetzt. bitte per e-mai melden!
lgp


@q
Gerhard, 27.06.2011, 14:47
 Naja die hauptfrage ist ja auch, ab wann nähere ich mich denn überhaupt dem übergang, das zu ich ja eigentlich schon sobald ich ihm erkenne, also bereits min. 200m vorher!

ich wurde echt gerne wissen, was damals der ausschuss zu diesen dingen erarbeitet hat, und wie es dann zu diesem total radfahrer unfreundlichen gesetz gekommen ist.


@ Ben Hemmens + Gerhard wegen Radfahrerüberfahrt
Q, 27.06.2011, 12:07
§68 Abs. 3a is leider in der praxis total sinnlos
wenn man tatsächlich die geschwindigkeit vor dem übergang verringert
ist das für den durchschnittlichen autofahrer das signal dass man ihm die vorfahrt gewähren will
fährt man weiter is es ein überraschendes befahren ...
steht man erstmal is das eine einladung an die weiteren autofahrer ebenfalls die haltelinie zu überfahren
der sinn der haltelinie verkehrt sich in ihr gegenteil

entscheident is der bremspunkt
die reduktion auf 10km/h is in den meisten fällen auf 5m zu bewerkstelligen
das gibt dem autofahrer fast genau 0s vorwarnzeit
damit ist er gezwungen zu bremsen
man sollte aber immer noch einen plan B in der hand haben


@ Gerhard wegen Radfahrerüberfahrt
Ben Hemmens - 23.06.2011, 22:23
Ob die 10 km/h für eine Annäherung von der Seite gelten würden? Ich nehme eher an, dass hinreichend klar ist, dass es hier um die Begegnung mit den in §9 (2) adressierten Fahrzeug(lenkerInnen) geht und daher die Annäherung in der Linie der Radfahrerüberfahrt, um sie zu benutzen, gemeint ist.

Der Rest ist vom Schutzweg kopiert, also gehe ich davon aus, dass es keine juristischen Missverständnisse darüber geben kann, welcher Fahrzeuglenker nicht zu überraschen ist.

zB ein Fahrzeug im Gegenverkehr kann Ihnen als geradeaus fahrenden Radler nur begegnen, wenn es abbiegt, und Abbiegen hat eigene Regeln. Zudem kann es eigentlich niemand überraschen, wenn ein Radler, der eine Fahrbahn entlang fährt, eine Radfahrerüberfahrt befährt, die quer über diese Fahrbahn führt.

Alle Angaben ohne Gewähr, da ich kein Jurist bin.


Neue Radabstellanlage am Ostbahnhof
Robert Riemelmoser - 22.06.2011, 05:05
 Der Umbau des Grazer Ostbahnhofs zerstört zwar den letzten Rest der gemütlichen Patina des vorigen Jahrhunderts und macht ihn zu einem einigermaßen modernen Stützpunkt eines zeitgemäßen Öffentlichen Verkehrsnetzes.

Mein Abschiedsschmerz wird jedoch durch die hier nun neu errichtete Radabstellanlage egalisiert. Bravo und Danke für diese längst notwendige Maßnahme! (Und wenn die Kapazität nicht ausreichen sollte, liegen hoffentlich schon Ausbaupläne in der Schublade.)




nur mit 10 km/h nähern
gerhard, 21.06.2011, 17:26
folgende Situation:

ich fahre auf der Straße (weil kein Radweg vorhanden) und da taucht vor mir eine radfahrüberfahrt quer über die fahrbahn auf. sobald ich die sehe, MUSS ich also auf 10 km/h verlangsamen. Außerdem müsste ich bei Gegenverkehr auch stehenbleiben. Selbst wenn ich einfach nur quer drüber fahren will.

Wie sinnlos ist denn das?

schließlich steht in der stvo: §68 Abs. 3a
Radfahrer dürfen sich Radfahrerüberfahrten, wo der Verkehr nicht durch Arm- oder Lichtzeichen geregelt wird, nur mit einer Geschwindigkeit von höchstens 10 km/h nähern und diese nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und für dessen Lenker überraschend befahren.



Mondfinsternis, Pause im Sichtschatten
Johannes Muhr - 16.06.2011, 16:54
15.6. 21h "Cityradeln Vollmondtour" (straßenamt magistrat graz) ... freute mich auf die extralange Mondfinsternis (21h23-23h03 total). In Strassgang empfehle ich manchen schon einen Blick nach links hinten tief am Himmel. Als der Pulk der 100en just so angehalten wird, dass der Wald von St. Martin die Sicht auf den Erdbegleiter nimmt, motiviere ich eine Gruppe, 30 m seitlich in die Wiese zu gehen ... deutlich zu sehen: das Rot des Monds ist rechts oben heller, ein Effekt der Erdatmosphäre. 200 m weiter ab Bründlgasse hätten sich vielleicht drei Autofahrer dazugesellt und wir alle hätten die Finsternis mit Musse erleben können.

Wie kann man nur eine Tour nach dem Mond benennen, ihn aber nicht beachten? Bei der Weiterfahrt hab ich deutlich zum Mond gewiesen, sodass doch noch einige den Blick riskierten, diesmal nach rechts hinten ...


Fahrradfreundlich?
Ralf Steinhäußler, 12.06.2011, 15:50
Ein Pärchen im Stadtpark, sie spaziert, er fährt am Rad im Schritttempo neben ihr her. Sie behindern niemanden. Eine Dame der Ordnungswache hält die beiden auf, er wird fürs Radfahren im Park abgestraft. Wo ist da die propagierte fahrradfreundliche Stadt Graz?
(LB, "Kleine Zeitung" 12.06.2011, G7)


Das Steckenpferd-Radl - das Radl als Steckenpferd
Arne Bruhn - 10.05.2011, 18:04
Griaß Gott liabe Radl-Freunde!
Wann man a so a wunderschean's Steckenpferd von an Grazer Engel gschenkt kriagt,
wos soll des dahoam oada im Auto? Koana siecht's do! Und a Engelsgschenk, wann des net a Schutz ist - also an's Radl domit! Oaba des is net nua a Schutz - es bringt a: Menschn zsamm! Die Norddeitschen san halt steif, a Wunder is do, wann wer des iabahaupt bemerkt. Hier in Graz is des anders: An da Ampel, bein Abstell'n vor a Gschäft - und am St. Peter Dorffriedhof: Es bringt mi in Kontakt mit Menschn!
Und drum a Dank an den Grazer Engel wo mir des gschenkt hot! So bin i durch des Pfred zu an Nur-Radler gword'n. Benzinpreis? So höher umso bessa! So mehr Göld derspoar i mi! Und gsünder is des a! I brauch ka "Fitness-Center". a des derspoart Göld. Olls zsamm: Mir Radler san reicher!
Pfia Gott! - Und denkt's dran: Vorausschaun und fir die Blechkutschenlenker mitdenk'n, des is der beste Schutz! - Oaba - a Lob fir die Grazer Autofoahrer, es giabt do vül meahr rücksichtsvolle ols wia droben in Hamburg und umadum!


Cityradler aus Zucker?
poidi - 29.04.2011, 13:53
 Radeln wegen Regen aus Sicherheitsgründen abgesagt?

find ich irgendwie seltsam - warum soll radeln bei Regen gefährlich sein? Noch dazu wenn die Strecke von der Polizei gesperrt wird.

viel Spass bei der heutigen CM!


zu Kampf um 300m Radweg Joaneumring
Karl Reiter - 25.04.2011, 20:05
 die Umwandlung einer Kfz-Fahrbahn am Joaneumring in eine Radfahrfläche wäre ein wichtiges Symbol für eine lebenswerte Innenstadt. Es ist ja eine schlimme Optik eine dreispurge "Autobahn" mitten durch das Herz einer Stadt zu haben, die sich der sanften Mobilität verschrieben hat. Und Radfahrer sind gute Kunden, das hat man z.B. in Freiburg (DE) schon lange erkannt. Der Chef des Freiburger Einzelhandelsverbandes meinte dazu, "die Parkplätze unmittelbar in der Nähe der Geschäfte sind in Freiburg für den Radverkehr und nicht für den Autoverkehr bereitgestellt, weil damit können wir mit der gleichen Fläche viel mehr Kunden erreichen". Ja und Freiburg bietet eine extrem hohe Lebensqualität - vielleicht ein Lehrbeispiel für Graz. Und beim Joaneumrig könnte man beginnen.


Ausgrenzung von Radverkehr - eine einzige Eierei
Johannes Muhr - 24.04.2011, 12:46
VOR der Baustelleneinrichtung beschwichtigte VzBgm Lisa Rücker (G) noch, für Radfahrer werde die Passage durchwegs offen bleiben. Später konterkarierte sie vage "hier ist die Polizei gefordert", wenn wenige der verbannten Radler dort eine Zeitlang die Gehsteigreste shared-space-like gemeinsam mit Füsslern nutzten.

Rad-"Umleitung"-schilda mit Ecken in Augenhöhe, Siebdruck auf 80 cm breit Plastik, doch das Ziel kaum lesbar beschriftet mit dünnen Filzstiftstrich (und Schreibfehlern) landeten zum Teil im Bauschutt, stehen vielfach noch rum. Zeugen von Ordnungsversuchen der Obrigkeit. Aus Angst für Amtshaftung für Untätigkeit.

Pedalierende hingegen fliessen am nun grosszügigen Platz Annenstrasse-Westend amöbenhaft, erstasten sich vorsichtig die vermehrten Rillenschienen und arrangieren sich per Blickkontakt gut mit den Gehenden. Auch die Menschen an den Hebeln der Bim tolerieren die ebenso effizienten RadlerInnen beim gemeinsamen Queren des Auto-Gürtels.

2. Tafelgeneration: "Schiebestrecke" - Ecken diesmal Höhe Magengrube. " Am Baustellensymbol tatkräftig ein Schaufler von Hand. Real wirken die Muskeln woanders: Oberschenkel auf Radpedale. Wer liest schon ein Schild mit 5 verschiedenen Schriftgrössen?

Hat da nicht schon jemand Radlogos am Boden vorgeschlagen? Wird ja noch länger dauern dass die autogürtelgerechte Tieferlegung der Bim in Betrieb gehen wird. (In Linz hingegen fährt die Bim bis unter den Bahnsteig.) Zumindest die isoliert stehenden hohen Bauzaunelemente vertragen ein bisserl Markierung unter Augenhöhe gegen Übersehen werden, wiederhole ich nur.

Die kleine Doppelstufe zur Traungauergasse ist vielleicht schon ein Ausblick darauf, was Radlern zukünftig dort in den Weg gelegt werden soll?


@Förderung Radabstellanlagen
Webmaster - 22.04.2011, 21:53
 Auf unserer website sind unter Service/Förderungen die aktuellen Förderungen zu finden; konkret gibt es von der Stadt eine für Unternehmen/ Insitutionen. Das Land hatte eine Förderung für Gemeinden/ Betriebe, dürfte diese aber nicht verlängern. Konkrete Auskünfte haben wir auf Anfrage bis dato nicht bekommen.


walter alois neuhold - 22.04.2011, 10:28
 hallo!

kann mir jemand sagen wo es förderungen für radabstellplätze gibt?


Ausgrenzung der RadfahrerInnen
rudi Haring - 20.04.2011, 17:50
 Warum unternimmt der Grazer Radwegebeauftragte nichts gegen den Ausschluss des Radverkehrs auf der Baustelle Hauptbahnhof. Autos dürfen, für Radlerainnen ist eine Passage Ost-West bzw. umgekehrt nicht möglich.eine Situation die man AutofahrerInnen nicht zumuten würde.


@Leechwald
Ben Hemmens - 10.04.2011, 13:46
Ich denke mir, Fahrverbot ist Fahrverbot.

Da sollte sich mal die Polizei hinstellen und kassieren.

Was gibt's da noch zu sagen?


Weitere Vorgehensweise StVO
Ben Hemmens - 10.04.2011, 12:59
@Gerhard:

Es gibt sehr wohl Protokolle vom BMVIT-Unterausschuss Radverkehr (an dem ich für die ARGUS teilnehme). Diese dokumentieren, dass das KfV mit dem Wunsch nach einer Helmpflicht ganz allein geblieben ist.

Die Einführung der Helmpflicht ist also eine rein politische Aktion. Wie wir bei der Sitzung des Verkehrsausschüsses erlebt haben, ist die Bundespolitik entschlossen, sie umzusetzen. Protest ist gut und angebracht, aber ich bin nicht zuversichtlich, dass er kurzfristig eine Änderung der Linie bringen wird. Gegen Sachargumente stellt sich die Politik taub, bzw. die handelnden PolitikerInnen auf Bundesebene haben einfach keinen Begriff von den Themen, die in der Weiterentwicklung der sanften Mobilität in unseren Städten aktuell wichtig sind.

Es braucht also über den Protest hinaus eine langfristige Strategie, damit mehr Entscheidungsträger auf Bundesebene die Notwendigkeit der Stärkung der unmotorisierten Mobilität verstehen. Dafür brauchen wir Verbündete. Und das positive Ergebnis vom Unterausschuss ist, dass wir mehr Freunde haben als ich zumindest vermutet hatte. Diese Kontakte müssen wir pflegen.

Da eine einfache Veröffentlichung der (prinzipiell vertraulichen) Protokolle für andere am Unterausschuss teilnehmende Organisationen und Personen problematisch sein könnte, wäre das für mich nicht die Mittel der Wahl. Es wäre viel besser, wenn eine Gruppe der teilnehmenden Organisationen sich freiwillig äussert. Ein gemeinsames Statement einiger ist wohl im Bereich des Möglichen und wird von uns angestrebt.




Leechwald
Mag. Michael Fitzek - 10.04.2011, 12:15
 Ich bin Moutainbiker UND Läufer! Ich kenne daher ganz gut einige Reibungsflächen dieser 2 Sportarten.
Heute - bei wunderschönem Wetter - waren wir laufenderweise auf unserer "Hausstrecke" im Leechwald (Bereich Hilmwarte, ausgewiesenes absolutes Fahrverbot). An so schönen Tagen sind sehr viele Spaziergänger, Hunde, Läufer und ... Radfahrer unterwegs. Gezählte 21 !!! Radfahrer im Zeitraum von 7 Minuten und 1,5 km Schotterweg!
Das ist nun das Problem: bei so schönem Wetter ist neben dem großen Andrang (Fastunfall zw. MB und Kinderwagen beobachtet) auch der Weg staubtrocken! Im wahrsten Sinn STAUBtrocken! Bei allem Verständnis - die Staubbelastung durch so viele Radfahrer (besonders beim Bremsen bzw. durch Stollenreifen verursacht) ist wirklich unerträglich! Es herrschen z. T. Luftverhältnisse wie in einem Steinbruch nach der Sprengung.
Ich bitte das Forum, sich dieses Problems anzunehmen - damit es auch weiterhin ein aushaltbares Miteinander im Leechwald geben kann.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Fitzek


Parkmisere Morellenfeldgasse
Heinrich - 07.04.2011, 10:57
In Sachen Parkmisere Morellenfeldgasse (erwähnt in Plus/Minus) wurde heute was getan. Auf dem gleichen Patz wie bisher wurden deutlich mehr Radabstell-Bügel errichtet. So eine Maßnahme tut niemandem weh (kein einziger Parkplatz wurde gestrichen) aber macht das Abstellen des Rades deutlich angenehmer - es ist nicht mehr nötig, die Räder am Gehsteig ans Kellerfenstergitter zu sperren.

Überhaupt wurden in ganz St. Leonhard heute zahlreiche Gegen-die-Einbahn-Radstreifen mit neuer Markierung versehen. Dadurch wird den Autofahrern der Radverkehr deutlicher ins Bewusstsein gerückt. Herzlichen Dank ans Straßenamt und die zuständigen Personen!


Ergebnisse der Exptertengremien zur STVO Novelle
Gerhard, 05.04.2011, 17:53
 gibt es dazu eigentlich irgendwelche protokolle?

es wäre doch eine möglichkeit, die Gesetzgeber unter druck zu setzen, indem man diese Protokolle veröffentlicht.

Es wurde ja anscheinend Stillschweigen vereinbart, aber sich nach diesem Fiasko noch immer dran zu halten kann man glaub ich nicht.

my two cents
gerhard


Es wird immer schlimmer
Erwin, 30.03.2011, 16:29
 Erst bringt Ministerin Bures nach jahrelangen Verhandlungen nur eine Vorlage zur StVO-Novelle zustande, die praktisch keine Verbesserungen für Radfahrer bringt - und jetzt werden die wenigen kleinen Vorteile von der ÖVP torpediert, während die Schikanen noch schlimmer werden. Als Radfahrer sollte man echt auswandern - die Verkehrspolitik in Österreich ist ganz einfach erbärmlich.


Helmpflicht für Autofahrer?
Karl Reiter - 14.03.2011, 17:46
74 Prozent voteten in G7 gegen eine Helmpflicht für Kinder. Ich hoffe, die Frau Minister überdenkt diese kurzsichtige Maßnahme nochmals, die nur der Versicherungswirtschaft nutzt und das Radfahren als etwas Gefährliches hinstellt. Dabei sprechen die Statistiken eine andere Sprache: 48 Prozent aller behandlungswürdigen Kopfverletzungen treffen Pkw-Insassen nach Unfällen, nur zwei Prozent Fußgänger und Radfahrer. Würde man der Logik der Zahlen folgen, wäre eine Helmpflicht für Pkw-Insassen weit wirksamer. Aber das würde natürlich niemand ernsthaft fordern. Noch weniger sollten wir daher eine Helmpflicht für Radler fordern.
Karl Reiter, Forschungsgesellschaft Mobilität FGM
(Leserbrief "Kleine Zeitung", 13.03.2011)


Rad und Fuß kennt keinen Stillstand
Johannes Muhr - 13.03.2011, 14:51
Fussgänger und Radfahrer fluteten mehr als sonst durch die Strassen Tokios, als nach dem 8.9- Beben (Freitag nachmittags die U-Bahn schloss und Autisten mehr als sonst stauten -> www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-65640-8.html


Kinderfahrrad
Martina Mayr - 17.02.2011, 10:07
 Suche ein günstiges Mädchenfahrrad für meine Tochter (1,35 m) zum 7. Geburtstag. Wer hat ein günstiges Angebot für mich? zwegy@gmx.at


Medien-Campaign
Roman Zweck - 03.02.2011, 17:10
Nach der Krone hat auch die Woche (02.02.) die Grünen und Lisa Rücker zur Zielscheibe erkoren. Vorgeworfen wird ihr "ideenloser Kreuzzug gegen den Autoverkehr" - Ja wo denn? In Sachen Einschränkung des MIV ist eh seit Jahren nicht wirklich was passiert, leider.
Aus der Stellplatzabgabe einen "Coup" konstruieren zu wollen, ist maßlos übertrieben: Zum einen lässt sich erahnen, dass eh nix draus wird (siehe Citymaut, Umweltzone etc.), dafür wegen schon die Campaigns sorgen, zum anderen ist das ja überhaupt nix Neues: U.a. findet sich dieser Vorschlag im Steirischen Gesamtverkehrsprogramm von anno 1993!
Roman Zweck


@Karl:
Subito, 14.01.2011, 14:24
 Nach einigen Diskussionen hat sich die Meinung herauskristallisiert, dass es den Keplerstraßen-Radweg seit ca. 1982/1983 gibt - also deutlich länger als 20 Jahre.

Piktogramme kannst du gern aufbringen, das wäre sicher lustig, aber helfen wird's wohl nix. Aber gut, man soll nicht zu schwarz sehen: in den kommenden Jahren wird z.B. die Annenstraße umfassend umgebaut, was für die Radler zu einer sehr sehr starken Verbesserung führen sollte.


Umsetzung
karl - 14.01.2011, 08:54
 Ja vielleicht wäre es möglich im Rahmen einer (angemeldeten) Demonstration diesen Fahrbahnteil zu befahren, dass die Radlerund Radlerinnen einmal probefahren können und die Öffentlichkeit erfährt was gemeint ist. Man könnte ja zu einem alten Grazer Hilfsmittel greifen und große Radpiktogramme aufbringen, das hat ja schon einmal vor zig Jahren einen Umschwung im politischen DENKEN und HANDELN ausgelöst.


Das mit Joanneumring unterstütze ich,
Ben Hemmens - 11.01.2011, 16:21
und zwar aus meiner Erfahrung als Autofahrer (als Jakominianer ist Ring-Wielandg. eben eine Anfahrtsroute, die man gut kennenlernt). Als ehemaliger Außendienstler kenne ich den Ring auch zur Stoßzeit.

Ich habe den Eindruck, dass auch bei schwerem und stockenden Verkehr am Ring die linke Spur ab Girardigasse bis Radetzkyspitz schwach genutzt wird. Sie hat für den fließenden Verkehr auch kaum eine Funktion, da erst im Bereich des Radetzkyspitz-Platzls die Abbiegespur relevant wird: und ich schätze dass die linke auch bei Abbiegern weniger gefragt ist als die 2. Spur von links (letztere hat mehr natürliche Zieloptionen: Schönaugasse, CvH) In Wirklichkeit braucht es diese etwas ruhigere Spur als entschärfte Manövrierfläche des ruhenden Kfz-Verkehrs. Der sowieso hier verbannt gehört.

Die einzige Komplikation ist die Umkehrschleife der Straßenbahn, aber zumindest bis zur Schmiedgasse würde sich eine Lösung analog zur Keplerstrasse ausgehen.

Die Sehnsucht ist schon groß, nicht nur Detailarbeit sondern auch mal was Mutiges mit Signalfunktion zu erleben.


@Karl
Subito - 09.01.2011, 19:11
 Ich weiss es nicht, leite aber die Frage ins Styria-mobile-Forum weiter, die Leute dort wissen so was oft.

Am Opern-/Joanneumring soll eventuell bereits in diesem Frühling umgebaut werden, aber wieder so ein halbseidener Radweg, der sich durch Bäume und Passanten schlängelt. Aber auch das ist nicht ganz fix, da einige heilige Autoparkplätze geopfert werden müssten.


Radweg Keplerstraße
Karl - 05.01.2011, 22:36
Weiss jemand wann die Autofahrspuren in der Keplerstraße in einen Radweg und eine Baumreihe umgewandelt wurden? Wenn es eine runde Zahl wäre könnte man ja ein Jubiläum feiern und dies zum Anlass nehmen wieder zu mehr Mut in der Radverkehrsförderung aufzurufen. Es wär ja durchaus erlaubt mal alle 20 Jahre eine Autofahrbahn in eine Radfahrbahn umzuwandeln. Der Opern-/Joaneumring würde sich direkt dafür anbieten. Aber es gäb natürlich einige Straßen mehr wo dem Autoverkehr zuviele Privelegien eingeräumt werden.


Polizeischwerpunkte
karl - 05.01.2011, 01:25
 Hab grad vom Schwerpunkt Radlerüberwachung in den news gelesen. Ich würde vorschlagen auch den Kfz Verkehr etwas mehr zu überwachen. Einfach wäre es z. B. in jede der vorhandenen Radarkabinen eine Kamera zu geben und Konsequent die Rotlichtkameras bei Ampeln auszubauen. Das würde kein zusätzliches Personal benötigen und ich schätze mal die Investitionskosten schnell wieder hereinspielen.
Eine weiter Hilfe für den Radverkehr wäre natürlich die Ausdehnung der erfolgreichen Tempo 30 Überwachung, vielleicht könnte das Magistrat der Polizei weitere Mitarbeiter zur Verfügung stellen um die Überwachung auszuweiten.


Im Schnitt 195 km pro Kopf und Jahr
Euri, 23.12.2010, 09:28
 Die ganze Tabelle (nachzulesen auf der VCÖ-Homepage):

Vorarlberg: 500 km (plus 2 km)
Tirol: 270 km (plus 8 km)
Salzburg: 260 km (plus 5 km)
Niederösterreich: 240 km (plus 5 km )
Oberösterreich: 225 km (plus 7 km)
Steiermark: 195 km (plus 9 km)
Burgenland: 185 km (plus 3 km)
Kärnten: 180 km (plus 4 km)
Wien: 165 km (plus 9 km)
Österreich Durchschnitt: 225 km

Quelle : VCÖ 2010




Radfahrer
wqlter neuhold - 22.12.2010, 16:31
 hallo!

kann mir wer verraten wie vile km ein steirerIn pro jahr mit dem rad fährt?

danke für die info.


Christbaumwald
webmaster - 19.12.2010, 21:31
Beschwerde wurde an Radverkehrskoordinator Helmut Spinka weitergeleitet. Hier seine Anwort vom 17.12.:
Die Fahrverbotsschilder wurden heute Vormittag vom Straßenamt bereits
eingezogen.
Problem mit den Christbaummärkten ist, dass diese Flächen in der Marktordnung
eben verordnet sind und erst mit einer Überarbeitung der Marktordnung diese
überhaupt in ihrer Lage zu verändern wären.
Zuständig für die Durchführung der Novellierung ist das Marktamt.


Fahrverbot am Radweg mitten in Graz
white_bike_graz - 15.12.2010, 20:58
Am R2 in Graz zwischen Keplerbrücke und Edegger Steg wurde zur Weihnachtsbelustigung (oder hat das Magistrat zu viel gefeiert) auf gut 100m der Radweg mittels Fahrverbotszeichen Richtung Süden gesperrt.
Danach baute man einen Christbaumwald auf der die Fußgänger auf den Radweg zwingt.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite würde sich am Schloßbergplatz sicher ein Fleckerl für den Christbaumverkauf finden und der radweg könnte wieder frei und ohne Reibungsstelle mit den Fußgehern befahren werden.


Rad am Zug
Albert Holler - 10.12.2010, 16:52
Mir wurde zwischenzeitlich von (hoffentlich) kompetenter Seite mitgeteilt, dass die fehlende Angabe der Radtransportes bei den Lokalzügen ein Irrtum im Fahrplan sei.
Ich hoffe daher auf eine Korrektur im online Plan.
Danke für Ihre Bemühungen
und Frohe Wihnachten


Rad und Zug
Albert Holler - 09.12.2010, 07:52
Sie haben leider offensichtlich nicht ein Datum nach dem 12.12.2010 eingegeben. Tatsächlich fahren bis zu diesem Samstag die Züge mit Rad, ab dem Tag darauf ist TOTALSPERRE!


Rad am Zug
Ben Hemmens - 07.12.2010, 14:17
 S.g. Hr. Dr. Holler,

ich habe soeben in der online-Fahrplanauskunft der ÖBB nachgeschaut und finde problemlos Züge mit Radmitnahme nach Radkersburg und Fehring, da muss Ihnen irgendein Fehler unterlaufen sein.

Das einfachste ist gleich "erweiterte Suche" zu wählen und dann unter "Womit" die "Fahrradmitnahme" selektieren.

MfG


Rad am Zug
Albert Holler - 07.12.2010, 11:00
Der Antwort des Webmaster (vom 7.12., 9:42) widerspricht der ÖBB-online-Fahrplan vollständig!
Wie ist Ihre Antwort zu verstehen und auf welche Unterlagen stützt sich diese?


Fahrradmitnahme: S-Bahn statt Regionalzug
Webmaster - 07.12.2010, 09:42
Es ist zwar richtig, dass es mit Fahrplanwechsel keine Regionalzüge mit Fahrradmitnahme mehr gibt, allerdings in erster Linie deshalb, weil die S-Bahn die Regionalzüge weitgehend abgelöst hat. Nach wie vor ist bei so gut wie allen S-Bahnen die "Fahrradmitnahme begrenzt möglich", es gibt wenige Ausnahmen wie den ersten Frühzug auf der S3 am Samstag.
Kleiner Tipp: Zumal die Fahrradmitnahme bei den GKB weiter gratis ist, kann man sich auf der Südachse bis Werndorf ein ÖBB-Tagesticket ersparen, wenn man die neue S-6 Richtung DL nimmt. Achtung! Halt in Werndorf nur Mo-Fr dreimal stadtauswärts, stadteinwärts überhaupt nur einmal.




Bahne&Rad - Zu Vergessen
Dr. Albert Holler - 06.12.2010, 15:43
Sie zeigen ein wunderschönes Foto der Bärlauchtoour 2010 mit den Rädern am Bahnhof Bad Radkersburg - dies gehört der Geschichte an. Die ÖBB nehmen ab 13.12. 2010 KEINE Räder mehr nach Bad Radkersburg mit. Weder hin noch zurück, an keinem Tag, mit keinem Zug! Dasselbe gilt für die Ostbahn nach Fehring und Szentgothard! Nach Spielfeld gibt es auch eine so extreme Einschränkung des Angebotes, dass damit eine Totalsperre für Rad am Zug von Graz weg verhängt wurde!


Schneeräumung am Radweg
white_bike_graz - 03.12.2010, 11:35
Große Worte als der Schnee noch weit weg war, („Anders, als in vielen anderen
österreichischen Städten, werden in Graz auch Behindertenparkplätze, Radabstellplätze und insbesondere Radwege mit erster Priorität im Winterdienst
freigehalten.“
Und kaum testet der Winter mit ein Schneeflocken den Schneeräumdienst versagt dieser kläglich.
Und das KfV sieht das Fahrrad als nicht geeignet bei solche Bedingungen.
Würden die Schneeräumung auf den Radwegen funktionieren, könnte man sich staufrei und Umweltfreundlich fortbewegen und müsste nicht mit dem Rad auf die Straße ausweichen.




Winterweiche Radler
Horst - 02.12.2010, 16:56
Winterharte RadlerInnen in der Kleinen Zeitung (BRAVO), winterweiche im ORF Stmk/Kuratorium für Verkehrssicherheit: h t t p ://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=stm&day=2010-12-01&offset=00:02:50 (Leerzeichen in http entfernen)
lg
Horst


Beleuchtung des Radweges Richtung Puntigam
Elfi Eissner - 09.11.2010, 15:35
 Ich fahre täglich die Strecke zwischen Reitweg (Puntigam) und Zinzendorfgasse und ärgere mich mit zunehmender Dunkelheit über die NICHTBELEUCHTUNG zwischen dem Teilstück Sturzgasse - Puntigamer Brücke. Es kann doch nicht sein, dass der Radweg entlang dem Golfplatz nach der Brücke und auch sonst überall beleuchtet ist, aber gerade wo er schmal und dunkel wird, gibt eskeine Beleuchtung. Auch auf der Autostraße daneben gibt es keine Beleuchtung, so dass man diese als Alternative benutzen könnte. Man muss regelrecht zur Puchstraße fahren, obwohl es den Murradweg gibt! Vielleicht gibt es dazu schon Beschwerden, bitte dringend um Abhilfe!! Vielen Dank im Sinne der Radfahrsicherheit!
Elfi Eissner


Gefahrenstellen melden
Webmaster - 09.11.2010, 15:21
 Bitte Gefahrenstellen an den Radverkehrskoordinator helmut.spinka@stadt.graz@at (außerhalb von Graz an die Baubezirksleitungen) und/ oder argus-stmk@gmx.at melden - wir schauen uns die Sachlage in der Regel vorort an und konfrontieren Spinka gebündelt mit den Beschwerden/Vorschlägen. Die Radfalle-Seite unter graz.gruene.at ist zwar in Betrieb, wird aber meines Wissens nicht gewartet.




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